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Nach Ansicht der IHK-Niederrhein stärkt die Entscheidung den Strukturwandel, besonders nach dem
Rückzug des Steinkohlebergbaus. Damit sei auch die große Chance gegeben, Wissenschaft und Wirtschaft am Niederrhein noch enger zu verzahnen. Die Entscheidung der Landesregierung sei ein deutliches Signal dafür, dass es sich lohne, in die Region zu investieren. Die Niederrheinische IHK will nach Kräften dazu beitragen, den Aufbau zügig voranzubringen.
Der Jugendliche aus Kamp-Lintfort wurde auf der Rheinberger Strasse von einem Auto erfasst. Wegen der Dunkelheit hatte ihn der 54jährige Fahrer aus Moers offenbar zu spät gesehen. Der Mann erlitt einen Schock und musste ins Krankenhaus. Für die Unfallaufnahme war die Rheinberger Strasse mehrere Stunden gesperrt.
Das ist jetzt nach der Einigung zwischen der Gewerkschaft Verdi und dem Unternehmen klar. Nach Zeitungsberichten sollen die rund 200 Mitarbeiter im Weseler Callcenter nach Düsseldorf wechseln. Der Zeitpunkt ist noch nicht klar. Die Umstrukturierung insgesamt soll im Frühjahr beginnen und rund zwei Jahre dauern. Schwer wird es vor alle für die vielen Teilzeitkräfte, weil sich für sie der lange Anfahrtsweg kaum lohnt.
Die Geschäftsleute im Kreis hoffen an diesem Wochenende auf den ersten großen Coup im Weihnachtsgeschäft. Insgesamt rechnet der Einzelhandelsverband damit, dass die Finanzkrise noch nicht bei den Niederrheinern zu spüren ist. Trotz Rezession geht er deshalb von einem guten Weihnachtsgeschäft aus. Computer und Unterhaltungselektronik stehen dabei weit oben auf den Wunschlisten. Generell ist der Advent für den Einzelhandel die umsatzstärkste Zeit des Jahres.
Es handelt sich dabei um ein Reinigungsverfahren. 5300 Haushalte sollen im nächsten Jahr von dem Holzkraftwerk mit Strom beliefert werden, 3200 Häuser werden außerdem vom neuen Kraftwerk beheizt und mit warmen Wasser versorgt. Jährlich werden dafür knapp 40.000 Tonnen Frischholz verfeuert. Die Gesamtkosten der Anlage liegen bei 12 Millionen Euro.
Die Industrie- und Handelskammer betont, dass es hier am Niederrhein besondere wirtschaftliche Kompetenzen gibt, die es nun zu stärken gilt. Auch die Kamp-Lintforter sehen sich als FH-Standort im Aufwärtstrend.
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Ganz ohne Schatten ist die Freude nicht: Kamp-Lintfort teilt sich die Fachhochschule mit Kleve und noch sind die Zuständigkeiten unklar.
Nach der Kritik im vergangenen Jahr haben die Verantwortlichen sich mächtig ins Zeug gelegt. An den rund 60 Ständen im Ortskern zählt Klasse statt Masse, angeboten wird vor allem traditionell Weihnachtliches. Und auch die Weihnachtsbeleuchtung soll den Budenzauber noch besser ins richtige Licht rücken. Gewachsen ist in Schermbeck der "Marktplatz der Hilfe". An rund 20 Büdchen verkaufen Ehrenamtliche für den guten Zweck.
Ab Januar fließt wahrscheinlich dann der erste Strom ins Netz. Das neue Kraftwerk kann 5300 Haushalte mit Strom beliefern, 3200 Häuser werden außerdem beheizt und mit warmen Wasser versorgt. Jährlich werden knapp 40.000 Tonnen Frischholz dafür verfeuert. Die Gesamtkosten der Anlage liegen bei 12 Millionen Euro. Gute Nachrichten außerdem für alle Nachbarn der Anlage: mit dem Lärm, den die Arbeiten dort in der vergangenen Woche verursacht hatten, soll es jetzt vorbei sein.
MSV-Cheftrainer PETER NEURURER weiß, wie schön sich gerade so ein Derbysieg anfühlen kann:
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MSV-Coach PETER NEURURER, vielen Dank! Die Zebras wollen mit einem Sieg die Trendwende schaffen. Anpfiff der Partie ist um 14 Uhr.
Die Stadt hatte sich zusammen mit den anderen "Wir4"-Städten Moers, Rheinberg und Neukirchen-Vluyn um eine der neuen NRW-Fachhochschulen beworben - und vorhin in Düsseldorf den Zuschlag bekommen. Allerdings soll sich Kamp-Lintfort eine FH mit Kleve teilen. Kamp-Lintforts Bürgermeister Christoph Landtscheidt reagierte vorhin so:
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Kamp-Lintforts Bürgermeister Christoph Landscheidt zu Radio K.W. Noch ist überhaupt nicht geklärt, wie die Zuständigkeiten verteilt werden sollen. Es ist sogar möglich, dass Kleve Hauptsitz der neuen FH "Nördlicher Niederrhein" und Kamp-Lintfort nur eine Außenstelle wird.
30 Uhr) hohen Besuch aus Berlin. Der Parteivorsitzende der SPD Franz Müntefering ist Gastredner bei der Wahlkreiskonferenz in der Kathrin-Türks-Halle. Er wird gemeinsam mit Michael Groschek dort auftreten. Groschek ist Generalsekretär der NRW-SPD und soll zum Bundestags-kandidaten für den Wahlkreis Oberhausen-Wesel III gekürt werden. Er würde damit Nachfolger von Wolfgang Grotthaus: der hatte dort bei der letzten Wahl das Direktmandat für die SPD geholt. Grotthaus geht aber zum Ende der Legislaturperiode in den Ruhestand.
Die Aufbauarbeiten der sogenannten Traglufthalle liegen im Zeitplan - hieß es heute in Moers. Am 15. Dezember soll das Indoor-Schwimmen in der Grafenstadt wieder möglich sein.
Seit das Rheinkamper Bad aus Sicherheitsgründen zu ist, stehen die Moerser ohne Hallenbad da. Das ist vor allem schlecht für die Schüler. Deshalb bekommt das 50-Meter-Becken am Solimare-Freibad jetzt eine Hülle - diese funktioniert ähnlich wie eine Hüpfburg, nur stabiler. Allerdings kostet das drei Mal so viel wie ursprünglich geplant, nämlich 2,5 Millionen Euro in drei Jahren. Das liegt vor allem daran, dass ein Nichtschwimmerbereich konstruiert und das Ganze an die Umkleidekabinen angebunden werden musste.
Damit die Bäume lange halten, rät der Rheinische Landwirtschaftsverband dazu, sie direkt hier aus der Region zu kaufen. Wen die Bäume nicht über lange Strecken transportiert werden müssen, bleiben sie länger frisch. Bei uns werden besonders häufig Nordmanntannen und Blaufichten angebaut. Wer sich lieber selber einen Baum schlagen möchte, kann dies in verschiedenen Forstbetrieben im Kreis Wesel tun. Die Preise für die Bäume liegen allerdings höher als im letzten Jahr: Für eine Nordmanntanne zahlen wir zwischen 18 und 28 Euro.
Allerdings teilt sich Kamp-Lintfort die FH offenbar mit Kleve. Beide Städte zusammen sollen die Fachhochschule "Nördlicher Niederrhein" bilden. Beworben hatte sich Kamp-Lintfort zusammen mit den anderen "Wir4"-Städten Moers, Rheinberg und Neukirchen-Vluyn. Wolfgang Bültmann aus den Radio K.W.-Nachrichten ist vor Ort in Moers. Wie haben die Bürgermeister dort reagiert?
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Danke, Wolfgang Bültmann. Klar ist: Die beiden anderen Fachhochschulen wird es in Hamm und Lippstadt, sowie in Mülheim und Bottrop geben. Außerdem sind acht Ableger bestehender FHs geplant.
So schreibt es eine Zeitung. Nach der vorläufigen Insolvenz des Unternehmens hatte es mehrere Interessenten für das Gebäude gegeben. Jetzt wird aber nur noch mit einem intensiv verhandelt, heißt es von dem Unternehmen, das die Liegenschaften von Hertie derzeit betreut.
Insgesamt stehen mehr als 60 Hertie-Kaufhäuser zum Verkauf. Das erste in Niedersachsen hat schon einen neuen Besitzer. Mindestens zehn Filialen sollen noch in diesem Jahr verkauft werden - darunter auch die in Dinslaken. Es wird nach Anlegern gesucht, die die Häuser auch in Zukunft weiter betreiben.
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Wieder da!
Es ist zurück - das Spiel mit der 50.000 Euro-Chance!
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