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Aktuell sind bei uns rund 17.400 Menschen ohne Job. Das sind gut 200 mehr als im Vormonat. Ein Grund: Viele beenden jetzt die Schule, haben aber noch keine Ausbildung begonnen. Im August oder September werde sich die insgesamt positive Entwicklung wieder fortsetzen, meint der Chef der Arbeitsagentur Wesel, Peter Glück.
Die Arbeitslosenquote liegt nach wie vor bei 7,5 Prozent. Damit steht der Kreis Wesel gut da: Landesweit liegt die Quote bei 8,6 Prozent.
In Dinslaken misst ein Container an der Wilhelm-Lantermann-Straße die Belastung. Schon länger stehe man mit dem Landesumweltamt in Verbindung.
Kontrete Maßnahmen könne man aber erst beschließen, wenn Messergebnisse über einen längeren Zeitraum vorliegen. Sollte die Feinstaubbelastung dort an mehr als 35 Tagen über den Grnezwerten liegen, könne man handeln. Denkbar dann: eine zeitliche Beschränkung für den Verkehr oder eine Sperrung der Straße nur für schwere Laster oder Dieselautos. Das Problem: Es steht gar nicht fest, dass der Verkehr hier für den Feinstaub verantwortlich ist. Er könnte auch von Industrieanlagen kommen. Die Stadt Dinslaken hat versprochen, am Ball zu bleiben.
22 Hobby-Legionäre haben auf ihrem 100-Kilometer-Marsch von Bergkamen nach Xanten am Abend den Kreis Wesel erreicht und auf einer Wiese in Hünxe-Krudenburg übernachtet.
Die Römerkohorte Niederrhein ist in Original-Kleidung und auf Militärsandalen unterwegs. Ihre komplette Legionärsausrüstung wiegt fast 40 Kilogramm pro Mann.
Heute geht es von Hünxe weiter nach Wesel. Wer sich die Legionäre mal aus der Nähe angucken möchte, kann das heute am Lippehafen tun. Die Kohorte wird dort gegen 17 Uhr erwartet.
Morgen geht es dann zum Zielort Xanten. Sinn der Aktion: Die Wanderer wollen die Marschleistung der römischen Legionäre am Niederrhein nachvollziehen.
Das hat ein Forschungsunternehmen herausgefunden. Am teuersten sind demnach die Stehplatzkarten. Die Königsblauen haben die Ticketpreise für die neue Saison vor allem im Stehplatz- und im günstigen Sitzplatzbereich deutlich erhöht. 182 Euro müssen die Fans für eine Stehplatzkarte zahlen. Im Vergleich: Bayern München verlangt rund 60 Euro weniger. In den teuren Kategorien sind die Preise im Vergleich zur letzten Saison aber gleich geblieben.
Die Wirte im Kreis haben aber neue Hoffnung. Sie haben das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes begrüßt. Das hatte zwar erstmal nur die Rauchverbote ohne Ausnahmen für Berlin und Baden-Württemberg gekippt. Etliche andere Länder haben daraufhin aber angekündigt, das Rauchverbot in kleinen Gaststätten jetzt erstmal nicht mehr durchsetzen zu wollen.
Auch der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA hier am Niederrhein freut sich über das Urteil der Verfassungsrichter. Jetzt werde man weiter dafür plädieren, dass die Einraumkneipen vom Rauchverbot künftig verschont bleiben.
Das ist zu dieser Jahreszeit aber ganz normal, sagt die Arbeitsagentur Wesel. Der Anstieg betrifft vor allen die Jugendlichen und junge Leute bis 25. Sie hätten jetzt gerade die Schule beendet, aber noch keine Ausbildung aufgenommen. Eine Sprecherin der Agentur ist sich sicher: Der Arbeitsmarkt wird sie schon bald wieder aufnehmen.
Insgesamt sind hier im Kreis jetzt 17.200 Männer und Frauen ohne Job - etwa 200 mehr als vor einem Monat. An der Quote hat sich nichts geändert. Sie liegt hier weiter bei 7,5 Prozent.
Morgen sollen die ersten Lieferungen ankommen - allerdings nicht wie gedacht in Kamp-Lintfort. Zuerst werden die Müllverbrennungsanlagen Weisweiler und Köln beliefert. Nächste Woche sollen die Abfälle dann auch an den Kamp-Lintforter Asdonkshof, außerdem nach Düsseldorf und Herten geliefert werden. Nachdem im Müll aus Neapel geringe Mengen Radioaktivität gemessen worden waren, hatten die italienischen Behörden zugesichert, keine belasteten Abfälle nach Deutschland durchzulassen.
Dort werden in den nächsten Wochen häufiger sogenannte Doppelstreifen unterwegs sein. Schon in den letzten Wochen hatte es immer wieder Knöllchen für Herrchen und Frauchen gegeben, weil viele ihre Hunde nicht an der Leine hatten. In den Parks machen die Tiere dann Jagd auf Vögel. Die Stadt bittet alle Hundehalter um ihre Mithilfe.
Sie setzen darauf, dass das Gesetz gelockert wird und zumindest in den sogenannten Einraumkneipen bald wieder gequalmt werden darf. Derzeit gilt aber noch immer das bisherige Gesetz mit Ausnahmen nur für Raucherclubs, für abgetrennte Raucherräume oder Festzelte.
Auch der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA hier am Niederrhein begrüßt das Urteil. Man werde jetzt dafür eintreten, dass kleine Kneipen selber entscheiden dürfen, ob sie Raucher- oder Nichtraucherlokal sein wollen.
73 Filialen sind betroffen - darunter auch Dinslaken oder Duisburg-Walsum. Grund: die Finanzprobleme des Hauptinvestors Dawney Day. Es gibt derzeit nur wenig Hoffnung auf eine Rettung des Konzerns. Das NRW-Wirtschaftsminsiterium steht aber offenbar seit Tagen im Gespräch mit Hertie. Nach einem Zeitungsbericht wird sogar darüber beraten, ob das Land mit einer Bürgschaft einspringen könnte. Wenn NRW als Bürge bereitstehe, seien Banken eher bereit, Kredite zu geben, heißt es da. Es gehe bei Hertie aber nur noch um Stunden oder Tage. Der Konzern hat derzeit 4100 Beschäftigte.
22 Hobby-Legionäre haben auf ihrem 100-Kilometer-Marsch von Bergkamen nach Xanten an Abend den Kreis Wesel erreicht und auf einer Wiese in Hünxe-Krudenburg übernachtet. Die Römerkohorte Niederrhein ist in Original-Kleidung und auf Militärsandalen unterwegs. Ihre komplette Legionärsausrüstung wiegt fast 40 Kilogramm pro Mann.
Heute geht es von Hünxe weiter nach Wesel, morgen zum Zielort Xanten. Sinn der Aktion: Die Wanderer wollen die Marschleistung der römischen Legionäre am Niederrhein nachvollziehen.
In der kommenden Bundesliga-Saison kosten die Dauer-Stehplatzkarten nirgendwo so viel wie bei den Königsblauen. Die Schalke-Anhänger müssen künftig 182 Euro dafür zahlen; das ist Liga-Rekord. Zum Vergleich: Bayern München verlangt rund 60 Euro weniger. Die Preiserhöhung wirkt sich vor allem im Stehplatz- und im günstigen Sitzplatzbereich kräftig aus. In den teuren Kategorien hat sich dagegen nichts getan.
Schalke hatte wie Werder Bremen die Abstellungspflicht bestritten und bei der FIFA Beschwerde eingelegt. Nach dem Urteil ziehen jetzt beide Vereine vor den Internationalen Sportgerichtshof. Dort soll endgültig geregelt werden, ob Spieler unter 23 Jahren für die Olympischen Spiele abgestellt werden müssen oder nicht.
Hintergrund: Im vergangenen Jahr wurden an den Grenzen der EU mehr als vier Millionen gefälschte Arzneimittelpackungen entdeckt - doppelt so viele wie ein Jahr davor. Die Apotheker bei uns sprechen von einer "äußerst bedenklichen Entwicklung". In Gesprächen und mit Flyern wollen sie ihre Kunden darüber informieren, was an einem Medikament gefälscht sein kann, woran man Fälschungen erkennt und wie man sich davor schützt. Denn: "Die Mittel können falsch sein, die Nebenwirkungen sind aber echt", sagte uns ein Apotheker aus Alpen.
Die Stadt hat schon viele neuigkeiten angekündigt. Eine davon: das Fahrgeschäft "No Limit XXL".
Dabei dreht sich an einem Stahlarm eine Gondel, und der Fahrgast erlebt einen Sturz im freien Fall aus etwa 50 Metern Höhe. Das Tempo, das er dabei erreicht: etwa 100 Stundenkilometer! Das Gerät, das aussieht wie ein riesiger Hammer, wird mit vielen bunten Lichtern über dem Friedrich-Ebert-Platz kreisen. Weitere Attaktionen sind in Vorbereitung. Die Moerser Kirmes, eines der größten Volksfeste am Niederrhein, startet am 5. September. Die Organisatoren erwarten etwa eine halbe Million Besucher.
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Es ist zurück - das Spiel mit der 50.000 Euro-Chance!
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