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In den vergangenen Jahren stieg die Patientenzahl laut Statistischem Landesamt um 10 Prozent. Demnach wurden im Kreis über 100 tausend Kranke versorgt. Sie blieben im Schnitt nicht länger als acht Tage. Im Jahr 2000 lag die durchschnittliche Verweildauer in den Kliniken im Kreis Wesel noch bei zehn Tagen.
Sechs Wochen nach der Loveparade-Katastrophe wurden gestern alle Kerzen und Gedenkschreiben aus dem Tunnel entfernt.
Ein Teil der Trauergaben wurde in einen Glascontainer gefüllt.
Der Glascontainer steht am östlichen Ende des Tunnels und soll als provisorische Gedenkstätte dienen. Noch vor dem ersten Jahrestag der Katastrophe soll es aber eine feste Gedenkstätte geben. Der genaue Ort und die Form stehen aber noch nicht fest. Viele Menschen haben geholfen die Trauergaben zusammen zu tragen. Das Ganze wurde von Trommelschlägen als Zeichen der Andacht begleitet. Das Befüllen des Glascontainers soll zugleich das offizielle Ende der Trauerzeit markieren.
Am Freitag wurde ein elfjähriges Mädchen auf einem Fahrgeschäft am Fuß schwer verletzt. Sie musste in eine Klinik nach Duisburg geflogen werden. Bürgermeister Norbert Ballhaus erklärte den
traditionellen Rundgang zum Auftakt der Kirmes sofort für beendet. Die Moerser Kirmes läuft noch bis zum Dienstag.
In den vergangenen Jahren stieg die Patientenzahl laut Statistischem Landesamt um 10 Prozent. Demnach wurden im Kreis über 100 tausend Kranke versorgt. Sie blieben im Schnitt nicht länger als acht Tage. Im Jahr 2000 lag die durchschnittliche Verweildauer in den Kliniken im Kreis Wesel noch bei zehn Tagen.
Sie halten die Ticketpreise für deutlich zu hoch. Der Protest soll am vierten Spieltag starten, heute in zwei Wochen beim Derby Schalke gegen Dortmund. Es handele sich hier um den Versuch, höhere Ticketpreise zu etablieren, heißt es in einem Brief von BVB-Fan-Organisationen. Der Boykott der Partie am 19. September soll keine einmalige
Maßnahme bleiben.
Gestern hat es an der Unglücksstelle eine abschließende Gedenkfeier für die 21 Todesopfer gegeben.
Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag wurde eine bronzene Gedenktafel mit den Worten "Duisburg gedenkt der Opfer der Loveparade 24. Juli 2010" an der Tunnelwand angebracht. Viele Menschen haben geholfen die Trauergaben im Tunnel zusammenzutragen und in einen Glascontainer zu füllen. Der Container steht am östlichen Ende des Tunnels. Er gilt als provisorische Gedenkstätte. Noch vor dem ersten Jahrestag der Katastrophe soll aber eine feste Gedenkstätte entstehen. Der genaue Ort und die Form ist noch nicht bekannt.
Sie halten die Ticketpreise für deutlich zu hoch. Der Protest soll am vierten Spieltag starten, heute in zwei Wochen beim Derby Schalke gegen Dortmund. Es handele sich hier um den Versuch, höhere Ticketpreise zu etablieren, heißt es in einem Brief von BVB-Fan-Organisationen. Der Boykott der Partie am 19. September soll keine einmalige
Maßnahme bleiben.
In den vergangenen Jahren stieg die Patientenzahl laut Statistischem Landesamt um 10 Prozent. Demnach wurden im Kreis über 100 tausend Kranke versorgt. Sie blieben im Schnitt nicht länger als acht Tage. Im Jahr 2000 lag die durchschnittliche Verweildauer in den Kliniken im Kreis Wesel noch bei zehn Tagen.
Am Freitag wurde ein elfjähriges Mädchen auf einem Fahrgeschäft am Fuß schwer verletzt. Sie musste in eine Klinik nach Duisburg geflogen werden. Bürgermeister Norbert Ballhaus erklärte den
traditionellen Rundgang zum Auftakt der Kirmes sofort für beendet. Die Moerser Kirmes läuft noch bis zum Dienstag.
Sechs Wochen nach der Loveparade-Katastrophe wurden gestern alle Kerzen und Gedenkschreiben aus dem Tunnel entfernt.
Ein Teil der Trauergaben wurde in einen Glascontainer gefüllt.
Der Glascontainer steht am östlichen Ende des Tunnels und soll als provisorische Gedenkstätte dienen. Noch vor dem ersten Jahrestag der Katastrophe soll es aber eine feste Gedenkstätte geben. Der genaue Ort und die Form stehen aber noch nicht fest. Viele Menschen haben geholfen die Trauergaben zusammen zu tragen. Das Ganze wurde von Trommelschlägen als Zeichen der Andacht begleitet. Das Befüllen des Glascontainers soll zugleich das offizielle Ende der Trauerzeit markieren.
In den vergangenen Jahren stieg die Patientenzahl laut Statistischem Landesamt um 10 Prozent. Demnach wurden im Kreis über 100 tausend Kranke versorgt. Sie blieben im Schnitt nicht länger als acht Tage. Im Jahr 2000 lag die durchschnittliche Verweildauer in den Kliniken im Kreis Wesel noch bei zehn Tagen.
Am Freitag wurde ein elfjähriges Mädchen auf einem Fahrgeschäft am Fuß schwer verletzt. Sie musste in eine Klinik nach Duisburg geflogen werden. Bürgermeister Norbert Ballhaus erklärte den
traditionellen Rundgang zum Auftakt der Kirmes sofort für beendet. Die Moerser Kirmes läuft noch bis zum Dienstag.
Am Freitag wurde ein elfjähriges Mädchen auf einem Fahrgeschäft am Fuß schwer verletzt. Sie musste in eine Klinik nach Duisburg geflogen werden. Bürgermeister Norbert Ballhaus erklärte den
traditionellen Rundgang zum Auftakt der Kirmes sofort für beendet. Die Moerser Kirmes läuft noch bis zum Dienstag.
Die Trauergaben im Karl-Lehr-Tunnel werden am Nachmittag eingesammelt und in einem Glaskubus ausgestellt.
Die offizielle Trauerzeit ist damit beendet, das Gedenken an die 21 Opfer aber noch lange nicht. Eine Gedenktafel im Unglückstunnel soll an sie erinnern. Außerdem wird der Glaskubus mit dem Trauergaben erstmal ganz in der Nähe aufgestellt. Würdevoll soll der Ort der Katastrophe geräumt werden, so das Anliegen des "Bürgerkreis Gedenken". Morgen wird der Karl-Lehr-Tunnel dann wieder für Autos frei gegeben.
In den vergangenen Jahren stieg die Patientenzahl laut dem Statistischen Landesamt um 10 Prozent. Demnach wurden im Kreis über 100 tausend Kranke versorgt. Sie blieben im Schnitt nicht länger als acht Tage. Im Jahr 2000 lag die durchschnittliche Verweildauer in den Kliniken im Kreis Wesel noch bei zehn Tagen.
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