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Es war beim Aussteigen aus dem Fahrgeschäft "Höllentaxi" mit dem Fuß zwischen die Wagen geraten. Trotz Notbremse wurde das Mädchen einige Meter mitgeschleift. Es schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Das "Höllentaxi" fährt wieder auf der Moerser Kirmes. Der TÜV hatte keine technischen Mängel festgestellt.
Polizeibeamte hatten die Frau am Wochenende im Bahnhof gefunden. Offenbar war sie zuvor mit einer anderen Moerserin aneinander geraten. Dabei soll die 22jährige ihr Opfer zu Boden gestoßen und immer wieder zugeschlagen haben. Die Moerserin wurde dabei schwer verletzt. Gegen die Schlägerin wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
In einer Sondersitzung des Rates geht es noch einmal um den Abschlussbericht der Stadt zu der Katastrophe.
Die SPD-Fraktion möchte außerdem schon heute die Abwahl Sauerlands zum Thema machen. Sie beantragt, ihn per Resolution zum Rücktritt aufzufordern. Das eigentliche Abwahlverfahren beginnt dagegen erst in rund einer Woche. Über die Hälfte der Ratsmitglieder haben dafür unterschrieben. Seit dem Wochenende ist die offizielle Trauerzeit in Duisburg vorbei. Der Unglückstunnel ist wieder freigegeben. Die Trauergaben werden jetzt in einem Glaskubus ausgestellt.
Das Kind war beim Aussteigen aus dem Fahrgeschäft "Höllentaxi" mit dem Fuß zwischen die Wagen geraten. Es musste im Hubschrauber in eine Duisburger Spezialklinik geflogen werden. Das "Höllentaxi" hat seinen Betrieb wieder aufgenommen. Der TÜV hatte bei einer Untersuchungen keine technischen Mängel festgestellt.
Heute beschäftigt sich der zuständige Kreisausschuss mit dem Thema.
Der Kreis Wesel hat vor allem Bedenken gegen die Größe der Anlage. Die Größenordnung passe eher in ein Industrie- oder Gewerbegebiet. Auch die Sonsbecker Politik hatte sich vergangene Woche nochmal kritisch zu dem Xantener Bioenergiezentrum geäußert. Sie bemängelt die Nähe zum Naturschutzgebiet. Außerdem fürchtet sie den Lastwagenverkehr durch Sonsbeck und Labbeck.
Polizeibeamte hatten die Frau am Wochenende im Bahnhof gefunden. Offenbar war sie zuvor mit einer anderen Moerserin aneinander geraten. Dabei soll die 22jährige ihr Opfer zu Boden gestoßen und immer wieder zugeschlagen haben. Die Moerserin wurde dabei schwer verletzt. Gegen die Schlägerin wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Gestern hat es an der Unglücksstelle eine abschließende Gedenkfeier für die 21 Todesopfer gegeben.
Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag wurde eine bronzene Gedenktafel mit den Worten "Duisburg gedenkt der Opfer der Loveparade 24. Juli 2010" an der Tunnelwand angebracht. Viele Menschen haben geholfen die Trauergaben im Tunnel zusammenzutragen und in einen Glascontainer zu füllen. Der Container steht am östlichen Ende des Tunnels. Er gilt als provisorische Gedenkstätte. Noch vor dem ersten Jahrestag der Katastrophe soll aber eine feste Gedenkstätte entstehen. Der genaue Ort und die Form ist noch nicht bekannt.
Sie halten die Ticketpreise für deutlich zu hoch. Der Protest soll am vierten Spieltag starten, heute in zwei Wochen beim Derby Schalke gegen Dortmund. Es handele sich hier um den Versuch, höhere Ticketpreise zu etablieren, heißt es in einem Brief von BVB-Fan-Organisationen. Der Boykott der Partie am 19. September soll keine einmalige
Maßnahme bleiben.
Am Freitag wurde ein elfjähriges Mädchen auf einem Fahrgeschäft am Fuß schwer verletzt. Sie musste in eine Klinik nach Duisburg geflogen werden. Bürgermeister Norbert Ballhaus erklärte den
traditionellen Rundgang zum Auftakt der Kirmes sofort für beendet. Die Moerser Kirmes läuft noch bis zum Dienstag.
In den vergangenen Jahren stieg die Patientenzahl laut Statistischem Landesamt um 10 Prozent. Demnach wurden im Kreis über 100 tausend Kranke versorgt. Sie blieben im Schnitt nicht länger als acht Tage. Im Jahr 2000 lag die durchschnittliche Verweildauer in den Kliniken im Kreis Wesel noch bei zehn Tagen.
Sechs Wochen nach der Loveparade-Katastrophe wurden gestern alle Kerzen und Gedenkschreiben aus dem Tunnel entfernt.
Ein Teil der Trauergaben wurde in einen Glascontainer gefüllt.
Der Glascontainer steht am östlichen Ende des Tunnels und soll als provisorische Gedenkstätte dienen. Noch vor dem ersten Jahrestag der Katastrophe soll es aber eine feste Gedenkstätte geben. Der genaue Ort und die Form stehen aber noch nicht fest. Viele Menschen haben geholfen die Trauergaben zusammen zu tragen. Das Ganze wurde von Trommelschlägen als Zeichen der Andacht begleitet. Das Befüllen des Glascontainers soll zugleich das offizielle Ende der Trauerzeit markieren.
Am Freitag wurde ein elfjähriges Mädchen auf einem Fahrgeschäft am Fuß schwer verletzt. Sie musste in eine Klinik nach Duisburg geflogen werden. Bürgermeister Norbert Ballhaus erklärte den
traditionellen Rundgang zum Auftakt der Kirmes sofort für beendet. Die Moerser Kirmes läuft noch bis zum Dienstag.
In den vergangenen Jahren stieg die Patientenzahl laut Statistischem Landesamt um 10 Prozent. Demnach wurden im Kreis über 100 tausend Kranke versorgt. Sie blieben im Schnitt nicht länger als acht Tage. Im Jahr 2000 lag die durchschnittliche Verweildauer in den Kliniken im Kreis Wesel noch bei zehn Tagen.
Sie halten die Ticketpreise für deutlich zu hoch. Der Protest soll am vierten Spieltag starten, heute in zwei Wochen beim Derby Schalke gegen Dortmund. Es handele sich hier um den Versuch, höhere Ticketpreise zu etablieren, heißt es in einem Brief von BVB-Fan-Organisationen. Der Boykott der Partie am 19. September soll keine einmalige
Maßnahme bleiben.
Gestern hat es an der Unglücksstelle eine abschließende Gedenkfeier für die 21 Todesopfer gegeben.
Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag wurde eine bronzene Gedenktafel mit den Worten "Duisburg gedenkt der Opfer der Loveparade 24. Juli 2010" an der Tunnelwand angebracht. Viele Menschen haben geholfen die Trauergaben im Tunnel zusammenzutragen und in einen Glascontainer zu füllen. Der Container steht am östlichen Ende des Tunnels. Er gilt als provisorische Gedenkstätte. Noch vor dem ersten Jahrestag der Katastrophe soll aber eine feste Gedenkstätte entstehen. Der genaue Ort und die Form ist noch nicht bekannt.
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