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Kamp-Lintfort leuchtet

In einem alten Gebäude der Zeche stehen 126 große Scheinwerfer in der Fensterfront – 12 mal 15 Meter groß ist das Ganze – und mit diesen 126 Scheinwerfern kann man Wörter schreiben und auch Bilder malen. Das große Backsteingebäude, das auch "Schalthaus" genannt wird, steht am nördlichen Rand des Geländes und ist somit gut aus der Innenstadt sichtbar. Karsten Nebe, Professor für Informatik an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort, zeigt sich erfreut: Jetzt kann man auch zu Hause vom eigenen Computer aus bestimmen, was auf dieser Leinwand läuft.

Jeder kann die Lichter steuern

Jetzt ist die Webseite zum Projekt online, in der eigene Bildsequenzen erzeugt werden können – ähnlich eines Daumenkinos, wo aus vielen Bildern hintereinander eine kleine Filmsequenz entsteht. Dort können einzelne Punkte angeklickt werden und es gibt Werkzeuge wie Pinsel, Radiergummi und Farbwähler. Klingt kompliziert, ist aber genau so einfach wie das Malprogramm Paint! Studierende der Hochschule Rhein-Waal geben die gestalteten Sequenzen frei – ab diesem Zeitpunkt kann sie jeder an der Wand des Zechengebäudes in Kamp-Lintfort betrachten. So sieht das aus:


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