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YOKOGAWA

YOKOGAWA - IT Security gegen Industriespionage

Wettbewerbsvorteile beruhen auf Vorsprüngen bei Produktionstechnologien. Sie ermöglichen qualitativ bessere Produkte zu niedrigeren Kosten zu produzieren. Diesen Know-how Vorsprung will niemand aus der Hand geben. IT-Security Management sorgt dafür, dass niemand auf die IT-Netze, welche Produktionsfazilitäten integrieren, Zugriff hat. Wie industrielle IT Security für industrielle IT Sicherheit sorgt, zeigt dieser Beitrag.  

Sich durch Industriespionage Vorteile zu verschaffen, ist in der heutigen Zeit gängig. Daher gilt es, das eigene Produktions- und Automatisierungs-Know-how zu schützen. Gerade bei dezentralen Produktionseinheiten, die über eine zentrale IT gesteuert werden, müssen offene Flanken vermieden werden. Dafür sorgt IT Security Management.  

Industrielle IT Security umfasst den Schutz der Daten vor fremdem Zugriff, vor Manipulation und Betriebssicherheit. Maßnahmen für Vertraulichkeit umfassen Regeln im Personalbereich. Welche Personen haben Zugang zu sicherheitskritischen Anlagen und IT-Systemen, wie ist die Vergabe von Passwörtern geregelt usw. Außerdem geht es um sämtliche Maßnahmen, die IT-Netzwerke vor fremdem Zugriff schützen. Schutz vor Datenmanipulation heißt nicht nur, Fremdzugriffe auszuschalten, sondern sicherzustellen, dass Daten sicher übertragen werden und beim Empfänger so ankommen, wie sie der Sender abgeschickt hat. Betriebssicherheit soll gewährleisten, dass eine Anlage im Idealfall zu 100% ohne ungewollte Unterbrechungen läuft.   Gerade in mittelständischen Produktionsfirmen ist fachliches Know How für industrielle IT Sicherheit nicht immer vorhanden. Die Unternehmen greifen daher häufig auf externe Berater zurück.

Diese Berater unterstützen die Firmen mit Schulungen, Seminaren und aktiver Projektarbeit. In Schulungen vermitteln Spezialisten für industrielle IT Security den verantwortlichen Produktionsleitern wesentliche Grundlagen. In Projektarbeit geht es darum, konkrete Sicherheitsziele für eine Produktionseinheit umzusetzen. Diese Ziele für industrielle IT Sicherheit legen Management und Berater in der ersten Projektphase fest. Dabei analysieren die externen Berater den Istzustand, ermitteln Sicherheitslücken und tragen diese übersichtlich zusammen. Anschließend bewerten sie sämtliche identifizierte Schwachstellen und schlagen einen Maßnahmenplan vor. Nach Verabschiedung arbeiten Consultants und Produktionsverantwortliche diesen Plan systematisch ab. Häufig kommen diese Berater direkt aus dem Umfeld jener Unternehmen, die den Industriebetrieben die Produktionsanlagen liefern.  

Ein Beispiel hierfür ist die Yokogawa Deutschland GmbH aus Ratingen. Sie liefern nicht nur Produktionsanlagen und sorgen für Service und Kundendienst, sondern bieten umfangreiche Beratungsleistungen im Bereich IT Security Management an. Neben Projekten und Schulungsprogrammen verfügt Yokogawa über telefonische Unterstützung für Fragen zur industriellen IT Sicherheit.


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