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Zeig dich Arbeitgeber - Azubi-Woche

Zeig dich - die Azubi-Woche bei Radio K.W.

Lena Semrok mit Jasmin (19). Sie macht eine Ausbildung in der Tanzschule Rautenberg in Voerde zur Tanzlehrerin.

Unsere Reporterin Lena Semrok zeigt in dieser Woche die verschiedenen Facetten einer Berufsausbildung und blickt dabei auch in ganz ungewöhnliche Berufsfelder.

Präsentiert von der Niederrheinischen Sparkasse RheinLippe
Tag 5: Social Media

Das letzte Foto von der Partynacht oder ein Urlaubs-Schnappschuss im Bikini? Das sind Dinge, die wir mit Freunden teilen - der künftige Arbeitgeber sollte solche Bilder jedoch eher nicht sehen. Viele Arbeitgeber schauen sich ihre Bewerber vor einer Einladung im Netz an - und achten dabei auch auf Social Media-Profile. Der Chef der Niederrheinischen Sparkasse Rhein-Lippe Friedrich-Wilhelm Häfemeier erklärt, worauf Personaler achten.

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Es lohnt sich also vorher, seine Profile in sozialen Netzwerken noch einmal zu prüfen oder am besten direkt auf privat zu stellen. So bleiben die Fotos für Freunde auch Fotos für Freunde - und können nicht von jedem, eben auch potentiellen Arbeitgebern, gesehen werden.

Tag 4: Tanzlehrerin

"Was?! Das ist wirklich eine Ausbildung?" Ja! Tanzlehrer ist ein ganz normaler dualer Ausbildungsberuf - mit Schule und Arbeit im Betrieb über drei Jahre. Gute Voraussetzungen bringt mit, wer gerne tanzt. So wie Jasmin. Sie ist 19 Jahre alt, tanzt für ihr Leben gerne und hat sich deswegen auch für die Ausbildung in der Tanzschule Rautenberg in Voerde entschieden.

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Jeder Tanzlehrer macht während seiner Ausbildung zwei Spezialausbildungen: Jasmin wird unter anderem Kindertanzlehrerin sein. Wer über die Ausbildung nachdenkt, sollte vorher auf jeden Fall ein Praktikum in einer Tanzschule machen. Denn viele stellen sich die Ausbildung anders vor oder kommen nicht mit den Arbeitszeiten zurecht.

Tag 3: Justizvollzugsbeamter

Was macht man eigentlich bei einer Ausbildung im Knast? Aufschließen, abschließen, aufschließen - dieses Bild haben viele aus Film und Fernsehen vom "Wärter", dem Justizvollzugsbeamten. Das ist absoluter Quatsch, sagt Maik. Er ist 34 und im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung in der JVA Moers-Kapellen.

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Bewerben könnt ihr euch in den Justizvollzugsanstalten übrigens das ganze Jahr über - es gibt keine Fristen. Voraussetzung ist, dass ihr entweder die deutsche oder eine EU-Staatsbürgerschaft habt. Außerdem müsst ihr zwischen 20 und 39 Jahre alt sein. Viele machen daher z.B. erst eine andere Ausbildung. Besonders sinnvoll ist die des Krankenpflegers: Dann könnt ihr nämlich auch auf der Krankenstation in der JVA mithelfen. Hier (Link: https://www.justiz.nrw.de/Karriere/Stellen/ausbildung/berufe/avd_vollzug/index.php) findet ihr alle Infos zur Ausbildung.

Tag 2: Bestatter

In der Ausbildungswoche stellen wir euch Ausbildungen vor, die etwas außergewöhnlicher sind. Eine davon macht der 22-jährige Julian. Er ist im zweiten Ausbildungsjahr bei Bestattungen Keunecke in Wesel und wird Bestatter - und gibt uns einen Einblicke in seinen Arbeitsalltag.

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Jeden Tag mit dem Tod und schweren Schicksalsschlägen zu tun zu haben, verändert auch das Leben.

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Tag 1: Ausbildung

Viele Jugendliche, die im nächsten Jahr mit der Schule fertig werden, sollten sich langsam mit der Frage beschäftigen: Wie geht es für mich weiter? Für viele steht fest: Ich will an die Uni. Das ist aber nicht immer der beste Weg. In welchen Fällen sich eine Ausbildung lohnen kann, hört ihr hier.

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