
© Foto: Jonas Schlömer/FUNKE Foto Services
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Am Mittwoch, 7. September, sucht die Wasserschutzpolizei im Rhein bei Duisburg auf der Höhe des Alsumer Bergs (rechtsrheinisch) und der NATO-Rampe (linksrheinisch) nach einem vermissten Vater und seinem Sohn. Die beiden sind beim Baden im Rhein am Dienstag, 6. September, von der Strömung mitgerissen worden und mutmaßlich ertrunken. Die Mutter konnte durch einen Angler gerettet werden.
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In Emmerich wurde am Dienstagmorgen ein toter junger Mann aus dem Rhein geborgen. Eine Schiffsführerin entdeckte den Körper am frühen Morgen in Hafennähe. Es handelt sich um einen 19-Jährigen, der seit dem Wochenende vermisst wurde. Er war am Paradiesstrand in Düsseldorf schwimmen gegangen und von der Strömung mitgerissen worden.
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Todesgefahr: Polizei warnt vor Baden im Rhein
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Die Wasserschutzpolizei warnt: Der Rhein ist lebensgefährlich! Strömungen, Strudel und Schiffsverkehr machen das Baden extrem riskant – selbst für gute Schwimmer. Wer im Rhein badet, bringt sich und andere in Gefahr. Daher richtet die Polizei ihren Appell an alle, sich verantwortungsvoll zu verhalten.
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