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35 Anträge auf Herdenschutz aus Glorias früherem Territorium
© Rolfes, DJV
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35 Anträge auf Herdenschutz aus Glorias früherem Territorium

Weidetierhalter bei uns in der Region rüsten ihren Schutz vor Wölfen weiter auf. Zwar ist Gloria lange verschwunden, Experten sehen aber Hinweise auf eine Nachfolgerin.

Veröffentlicht: Donnerstag, 26.03.2026 12:02

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Die Schermbecker Wölfin Gloria ist zwar verschwunden. In ihrem Territorium wird beim Herdenschutz aber weiter aufgerüstet. Laut NRZ gingen von hier im vergangenen Jahr 35 Anträge auf Förderung ein. Die betrafen zum Beispiel Schutzzäune. Bearbeitet werden sie von der Landwirtschaftskammer. In ganz NRW standen ihr eine Million Euro zur Verfügung. Ausgegeben wurden davon aber nur rund drei Viertel. Landesweit wurden von rund 170 Anträgen etwa 150 genehmigt. Die Zahl der Wolfsnachweise durch DNA oder Fotofallen ging von 273 auf nur noch 79 zurück.

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Spekulationen über neue Wölfin in Hünxe

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Im Kreis Wesel gab es im vergangenen Jahr keinen offiziellen Wolfsnachweis. Zuletzt wurde aber über eine mögliche Nachfolgerin von Wölfin Gloria spekuliert. In Hünxe soll mehrfach eine Wölfin gesichtet worden sein. Experten berichteten in der NRZ sogar, dass sie möglicherweise hier sesshaft geworden ist. Vor einem Jahr war das Tier offenbar zum ersten Mal von einer Kamera aufgenommen worden. Danach folgten drei bis vier weitere Aufnahmen im selben Gebiet. 

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