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A3-Sperrung im Kreuz Kaiserberg ab dem Abend
© Hans Blossey
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A3-Sperrung im Kreuz Kaiserberg ab dem Abend

Im Kreuz Kaiserberg wird mit noch mehr Staus gerechnet. Die A3 wird ab heute Abend für 10 Tage zwischen dem Kreuz Oberhausen-West und dem Kreuz Breitscheid voll gesperrt.

Veröffentlicht: Freitag, 07.11.2025 05:35

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Autofahrer aus dem Kreis Wesel konnten sich schon drauf einstellen. Heute Abend ab 21 Uhr ist es soweit: Die A3 wird in beide Richtungen für zehn Tage voll gesperrt (bis 17.11., 5 Uhr). Betroffen ist der Bereich zwischen dem Kreuz Oberhausen-West und dem Kreuz Breitscheid. Nötig ist das laut Autobahn GmbH, weil Verbindungsbrücken abgerissen werden müssen. Umleitungen führen über die A42, A59 und A524. Vor allem auf der A59 wird mit heftigen Staus gerechnet. Die einzigen kleinen Lichtblicke: Während der Sperrung bleiben die Anschlussstelle Duisburg-Wedau (Richtung Köln) und die Anschlussstelle Oberhausen-Lirich (Richtung Arnheim) geöffnet.


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Entlastungen sind ab Dezember in Sicht

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Die zehntägige A3-Sperrung bleibt nicht allein: Auch die  A40 ist ab morgen bei Duisburg dicht. Gesperrt wird hier in Richtung Essen von Samstag (8.11.) ab 9 Uhr bis Montag (10.11.) um 5 Uhr - und zwar in dem Abschnitt Duisburg-Rheinhausen und Häfen. Autofahrer werden ab dem Kreuz Moers über die A57, A42 und A43 umgeleitet. Die Sperrung hängt mit dem achtspurigen Ausbau der A 40 und dem Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp zusammen. Die DEGES will hier die Verkehrsführung erweitern. Ab Dezember soll das für Entlastungen sorgen.


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Zeitgleiche Baustellen sind nötig

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„Uns ist bewusst, dass die Gleichzeitigkeit mehrerer Baumaßnahmen für Verkehrsteilnehmende mit Einschränkungen verbunden ist – und wir nehmen die damit einhergehenden Herausforderungen sehr ernst. Unser Ziel ist es, Abläufe bestmöglich zu koordinieren und die Einschränkungen für Verkehrsteilnehmende so kurz und so verträglich wie möglich zu halten“, erklärt Mario Korte, Leiter der Außenstelle Essen, Autobahn GmbH des Bundes. Der Zustand der Verkehrsinfrastruktur erfordere zunehmend, dass an mehreren Stellen gleichzeitig gearbeitet wird.

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