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Ärger um stillgelegte Deponie Eyller Berg in Kamp-Lintfort
© Hans Blossey - www.blossey.eu
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Ärger um stillgelegte Deponie Eyller Berg in Kamp-Lintfort

Der Betrieb der Kamp-Lintforter Deponie Eyller Berg ist zwar beendet, die Rekultivierung droht sich aber weiter zu verzögern. Unter anderem sind noch immer Klage offen.

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Auf der Deponie Eyller Berg in Kamp-Lintfort wird schon lange kein Müll mehr entsorgt. Trotzdem sorgt sie offenbar weiter für Ärger. Die nötigen Arbeiten in der Stilllegungsphase gehen nur zäh voran. Ein Bericht dazu wurde heute dem Umweltausschuss des NRW-Landtags vorgelegt. Unter anderem ist eine Versickerungsanlage über zwei Jahre nach Baubeginn immer noch nicht fertiggestellt. Das steht in einem Bericht deszuständigen Ministeriums. Auch bei den Abdichtungungen kommt es zu Verzögerungen. Scharfe Kritik gibt es vom Kamp-Lintforter SPD-Landtagsabgeordneten René Schneider. Er drängt den Deponie-Betreiber zu mehr Tempo. Ihn ärgert, dass auch deren Klagen die Rekultivierung immer weiter nach hinten schieben.

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Betrieb der Deponie endete 2022

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Der Deponie-Betreiber klagt etwa gegen die Anordnung der Bezirksregierung, das anfallende Sickerwasser auf das Umweltgift PFAS zu untersuchen. Offen ist auch noch eine weitere Klage. Dabei geht es darum, ob die Pflicht bestehen bleibt, die Deponie bis zum 30. Juni 2031 endgültig zu rekultivieren. Hier geht es zum Bericht des Ministeriums. Auf der Deponie Eyller Berg wurden über Jahrzehnte hinweg gefährliche Abfälle abgelagert. Immer wieder gab es Proteste von Bürgerinitiativen. Am 31. Dezember 2022 wurde der Betrieb dann endgültig eingestellt.

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