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Eine Straßensperre steht im Vordergrund des Bilds, im Hintergrund sieht man unscharf die Baustelle einer neuen Straße.
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Eine Straßensperre steht im Vordergrund des Bilds, im Hintergrund sieht man unscharf die Baustelle einer neuen Straße.
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Alpen baut Kreisverkehr gegen Unfallpunkt in Veen

In Alpen entsteht ein neuer Kreisverkehr. Er soll die gefährliche Kreuzung in Veen sicherer machen.

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Der Kreis Wesel baut die Kreuzung K23/K34 in Alpen zu einem Kreisverkehr um. Betroffen ist der Knotenpunkt aus Dickstraße, Winnenthaler Straße und der Straße Unterheide im Ortsteil Veen. Die Arbeiten starten nach jetzigem Stand am 31. August. Der Kreis plant den Abschluss bis zum 18. Dezember. Grund für den Umbau sind zahlreiche Unfälle an dieser Stelle. Die Unfallkommission hat den Kreisverkehr empfohlen, der Kreistag hat den Umbau bereits 2023 einstimmig beschlossen. Während der Bauzeit ist die Kreuzung für den Durchgangsverkehr komplett gesperrt. Eine weiträumige Umleitung führt den Verkehr westlich der B57 über die Thorenstraße. Auch Radfahrer und Fußgänger müssen ausweichen.

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Mehrere Baustellen in Alpen gleichzeitig

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Der Umbau in Veen fällt mit weiteren Bauarbeiten in der Region zusammen. Straßen.NRW saniert seit Anfang Juli die B57 zwischen Xanten und Alpen, die Umleitung verläuft östlich der Bundesstraße über Ginderich. Zusätzlich ist die Bahnstrecke zwischen Xanten und Rheinberg gesperrt, Ersatzbusse fahren über die Veener Straße. Wie die Rheinische Post berichtet, sorgt die Häufung der Baustellen in Facebook-Gruppen aus Xanten und Alpen für Kritik aus der Bevölkerung. Nach Angaben des Kreises Wesel war die B57-Sanierung zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe für den Kreisverkehr noch nicht bekannt, eine Verschiebung kommt wegen der Unfallgefahr aber nicht infrage. Laut Rheinischer Post rechnet der Kreis mit Kosten von rund 765.000 Euro, das Land fördert die Maßnahme mit 80 Prozent der Summe. Die Zeitung berichtet zudem, dass bereits 2022 eine Machbarkeitsstudie zu Ampel oder Kreisverkehr in Auftrag gegeben wurde. Damals ist der Kreis noch von Kosten in Höhe von rund 585.000 Euro ausgegangen. Der ursprünglich für 2024 geplante Baubeginn hat sich seitdem mehrfach verschoben, unter anderem wegen Vorgaben für die Fördermittel.

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