Alpen: Deutliches Minus für Landmaschinenhersteller

Die Aufträge waren wegen internationaler Krisen zuletzt deutlich zurückgegangen. Auch Kurzarbeit gegen Ende des Jahres sei in Teilen der Fertigung nicht ausgeschlossen.

Als Hersteller von landwirtschaftlichen Geräten für die Bodenbearbeitung, Aussaat und den Pflanzenschutz beschäftigt LEMKEN heute weltweit mehr als 1.100 Mitarbeiter.
© Hendrik Weyers / Radio K.W.

Der Landmaschinenhersteller Lemken aus Alpen hat ein deutliches Minus zu verzeichnen. Gegen Ende des Jahres droht Kurzarbeit in Teilen der Fertigung. Von 200 Leiharbeitern hatte man sich schon getrennt. Die 1000 festen Jobs im Unternehmen seien aber nicht in Gefahr. Das teilte die Geschäftsführung den Mitarbeiter nach Medieninformationen bei einer Betriebsversammlung mit. Der Grund: Die Aufträge waren wegen internationaler Krisen zuletzt deutlich zurückgegangen - sie liegen jetzt zehn Prozent unter dem Vorjahresstand. Fürs kommende Jahr füllten sich die Auftragsbücher aber schon wieder.

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