
© rcfotostock - stock.adobe.com
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Im Prozess um den Anschlag auf die Moschee in Wesel beteuert der Angeklagte seine Unschuld. Mit der versuchten Brandstiftung habe er nichts zu tun. Er gestand nur den anderen Anklagepunkt, den Besitz einer kleinen Menge Marihuana. Dem 28-Jährigen wird vorgeworfen, letztes Jahr in der Nacht vor Silvester, zwei Molotowcocktails auf die Moschee an der Pastor-Bölitz-Straße geworfen zu haben. Verletzt wurde niemand. Nächste Woche wird weiter verhandelt.
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