
© Markus Joosten / FUNKE Foto Services
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Außenansicht auf den Bocholter am Bahnhof Dingden
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Heute starten die Arbeiten für die Elektrifizierung der Zugstrecke zwischen Wesel und Bocholt. Bis Mitte Dezember wird auf 22 Kilometern gebaut. Als erstes werden Gleise erneuert. Ab morgen müssen Pendler im "Bocholter" deshalb acht Tage lang auf Busse umsteigen. Der aufwändigste Teil folgt ab Juli. Dann wird an den neuen Oberleitungen gearbeitet, und die Strecke muss über Monate gesperrt werden.
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Gearbeitet wird auch an den Bahnhöfen
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Mit der Elektrifizierung fällt künftig das lästige Umsteigen für Pendler ins Ruhrgebiet und nach Düsseldorf weg. Am 12. Dezember soll sie in Betrieb gehen. Außerdem werden bis dahin im Zuge der Bauarbeiten zehn Bahnübergänge modernisiert oder ausgebaut. Und auch an den Bahnhöfen in Wesel, Hamminkeln und Bocholt wird gearbeitet.
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