
Der Rhein ist zwischen Krefeld und Duisburg jetzt besser gegen Niedrigwasser gerüstet. Rund vier Jahre lang wurde das Flussbett dafür mit Spezialbaggern der Weseler Firma Hülskens bearbeitet. Laut NRZ wurden dabei hunderttausende Tonnen Kies und Steine bewegt. Es geht um ein Stück von insgesamt rund sechs Kilometern Länge. Hier ist der Grund des Rheins stabilisiert worden. Er droht sonst durch die Strömung weiter auszuwaschen. Außerdem wird damit eine tiefere Fahrrinne ermöglicht. Schiffe sind dann bei wenig Wasser mit ihrer Ladungsmenge nicht so beeinträchtigt.
Gesamtprojekt bis Mitte der 2030er-Jahre
Das Bauprojekt an der Rheinsohle zwischen Krefeld und Duisburg soll die Binnenschifffahrt in unserer Region auf Dauer sichern. Es begann im November 2022 und kostete rund 55 Millionen Euro, schreibt die Zeitung. Die Fertigstellung des Teilstücks gehört zu einem gigantischen Gesamtprojekt. Das erstreckt sich von Dormagen bis Duisburg. Gelingt der Zeitplan soll alles bis Mitte der 2030er-Jahre fertig sein. Hier geht es zum kompletten NRZ-Artikel.