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Bezahlkarte für Geflüchtete auch in Hamminkeln
© Foto : Frank Oppitz / FUNKE Foto Services
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Bezahlkarte für Geflüchtete auch in Hamminkeln

Immer mehr Städte in NRW prüfen die Bezahlkarte. In Hamminkeln läuft sie seit Monatsanfang problemlos.

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Die Bezahlkarte für Geflüchtete ist bisher bei nur wenigen Städten und Gemeinden in NRW angekommen. Insgesamt wurde sie laut zuständigem Ministerium in elf Kommunen eingeführt. Bei uns ist zum Beispiel Hamminkeln seit Monatsanfang dabei. Hier läuft bisher auch alles reibungslos mit der Bezahlkarte. Dabei handelt es sich um eine Guthabenkarte, mit der Geflüchtete elektronisch in Geschäften zahlen können. Bar wird ihnen nur noch ein kleiner Obulus ermöglicht. Kritiker sehen darin eine Diskriminierung.

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Das Land NRW selbst hat die Bezahlkarte schon in ihren landeseigenen Unterkünften für Geflüchtete eingeführt. Man sei außerdem mit mehreren Pilotkommunen in enger Abstimmung, um die Einführung optimal zu begleiten, sagt das Flüchtlingsministerium. Die bisherigen Erfahrungen seien positiv. Den Kommunen wurde die Entscheidung selbst überlassen, ob sie das System einführen - oder Asylbewerbern Geld weiter in bar auszahlen oder überweisen. Laut Ministerium haben sich bisher erst 97 von 396 Kommunen für die Bezahlkarte entschieden.

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Weitere elf Städte und Gemeinden in NRW bereiten derzeit die Einführung vor. Welche Kommunen genau dabei sind, verrät das Land aber nicht. Man überlässt die Kommunikation den Städten und Gemeinden.

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