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Bürgermeister aus Wesel widerspricht SPD nach Austritt
© Christian Creon / FUNKE Foto Services
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Bürgermeister aus Wesel widerspricht SPD nach Austritt

Wesels Bürgermeister Rainer Benien widerspricht nach seinem SPD-Austritt der Darstellung seiner ehemaligen Partei. Während die SPD finanzielle Fragen anspricht, nennt Benien fehlendes Vertrauen als Grund.

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Wesels Bürgermeister Rainer Benien hat sich erneut zu seinem überraschenden SPD-Austritt geäußert. Auf seinen Social-Media-Kanälen widerspricht er der öffentlichen Darstellung seiner ehemaligen Partei. Ausschlaggebend sei gewesen, dass das Vertrauen zu einzelnen Personen nicht mehr vorhanden sei. Die Art der öffentlichen Reaktion bestärke ihn in seiner Entscheidung. Benien bedauert, dass sein Austritt auf diese Weise kommentiert wird. Eine weitere öffentliche Auseinandersetzung lehnt er ab. Auch interne Gespräche und Vorgänge will er nicht öffentlich machen.

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SPD in Wesel spricht über finanzielle Unterstützung

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Die SPD in Wesel hat den Austritt mit Enttäuschung aufgenommen. Stadtverbandschef Rafael Lorberg verweist in einer Stellungnahme auf den Social-Media-Kanälen auf die Unterstützung für Benien im Bürgermeisterwahlkampf 2025. Die Partei habe ihn finanziell und mit Tausenden ehrenamtlichen Stunden unterstützt. Außerdem sei es zuletzt um eine finanzielle Beteiligung von Benien gegangen. Dazu habe die SPD Gespräche geführt und Lösungsvorschläge gemacht. Benien habe diese Gespräche mit seinem Austritt einseitig abgebrochen. Die SPD betont, dass sie weiterhin an einer konstruktiven Zusammenarbeit interessiert sei. Auch Benien hat erklärt, dass er als Bürgermeister weiter mit allen demokratischen Fraktionen zusammenarbeiten will, ausdrücklich auch mit der SPD.

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