
© Stadt Dinslaken
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Die Stadt Dinslaken muss möglicherweise 1,9 Millionen Euro an Fördergeldern zurückzahlen. Offenbar flossen sie vor Jahren in die Sanierung zweier Grundschulen. Warum die Bezirksregierung sie jetzt zurückfordert, sagt die Stadt nicht - mit Verweis auf das laufende Gerichtsverfahren. Laut NRZ sollen Richtlinien nicht genau beachtet worden sein.
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Stadt hat Liste dringlicher Aufgaben erstellt
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Die Rückzahlungen sind Teil einer Liste dringlicher Ausgaben der Stadt, die heute im zuständigen Ausschuss besprochen wird. Die Rückzahlungen sollen trotz des Gerichtsverfahrens schon jetzt erfolgen. Sollte die Stadt vor Gericht scheitern, möchte sie nicht auch noch von den hohen Zinsen böse überrascht werden. Hier geht es zum kompletten NRZ-Artikel.
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