
Auf dem Gelände der früheren Trabrennbahn soll ein komplett neues Wohnquartier entstehen - ein Vorzeigeprojekt für Dinslaken. Allerdings unterliegt die Stadt einem strengen Sparplan. Die Politik muss deshalb jetzt entscheiden, wie es auf dem riesigen Areal weitergeht. Für die ursprünglichen Pläne stünden laut NRZ rund 34,5 Millionen Euro Kosten im Raum. Die Dinslakener Verwaltung favorisiert deshalb eine Alternative. Um bei der Erschließung des Geländes zu sparen, soll ein Teil vorzeitig verkauft werden. Die Stadt verdient dann zwar langfristig pro Jahr weniger, würde aber dafür früher Gewinne erzielen.
Teilverkauf soll Kosten senken
Die favorisierte Variante für das Trabrennbahn-Areal soll jetzt die politischen Gremien durchlaufen. Vorzeitig verkauft werden soll laut NRZ die unerschlossene Teilfläche im Süden. Bisher ist hier ein großer Parkplatz. Die übrigen Flächen sollen dann zu 85 Prozent verkauft und zu 15 Prozent im Erbbaurecht vergeben werden. Die Vorfinanzierung würde das auf 27,5 Millionen Euro reduzieren. Schon nach sieben Jahren könnte die Stadt Gewinne einfahren. Hier geht es zum kompletten NRZ-Artikel.