
Duisburg ist anscheinend ein gutes Pflaster für Gründer - und das sogar im europäischen Vergleich. Der Zahlungsdienstleister Unzer hat 85 Städte in fast 30 Ländern untersucht. Duisburg landet dabei auf Platz 31 und damit weit vor Berlin. In Deutschland wurden sonst nur noch Essen und Düsseldorf als gründerfreundlicher bewertet.
Unternehmensgründungen in Deutschland sind teuer
Untersuchungskriterien waren unter anderem Bürokratie, Bearbeitungszeiten, Gebühren und Steuern. Dabei ist rausgekommen, dass eine Existenzgründung in Deutschland vergleichsweise zeitaufwändig, bürokratisch und teuer ist. Durchschnittlich verlangen unsere Behörden ca. 2.800 € für die Registrierung eines neuen Unternehmens. Am gründerfreundlichsten ist nach Angaben der Studie Paris. Mehr Infos zu der Studie findet ihr hier.