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Entscheidung über Sparpläne in Dinslaken
© Funke Foto Service / Markus Joosten
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Entscheidung über Sparpläne in Dinslaken

Der Dinslakener Stadtrat hat gestern Abend den Haushalt 2026 mehrheitlich beschlossen. Auch die Zukunft der Eissporthalle war Thema — die Halle bekommt vorerst eine Schonfrist.

Veröffentlicht: Freitag, 27.03.2026 05:19

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Der Rat der Stadt Dinslaken hat den Haushalt 2026 und das Haushaltssicherungskonzept gestern Abend mehrheitlich verabschiedet. Ziel des Konzepts ist ein ausgeglichener Haushalt bis spätestens 2033. Die Grundsteuer B steigt — das bringt der Stadt rund 6,5 Millionen Euro zusätzlich pro Jahr. Auch die Grundsteuer A steigt. Die Gewerbesteuer bleibt unverändert. Die Steuererhöhungen gelten rückwirkend zum 1. Januar 2026. Jetzt muss der Kreis Wesel als Aufsichtsbehörde den Haushalt noch genehmigen.

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Eissporthalle bekommt Schonfrist

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Die Eissporthalle war das emotionalste Thema des Abends. Viele Eissportfans kamen in die Kathrin-Türks-Halle und machten sich für den Erhalt der Halle stark. Der Rat hat die Zuschüsse für den Schul- und Vereinssport in der Eishalle vorerst erhalten. Die Fraktion UBV und Die Partei hatte beantragt, zu prüfen ob die Halle als eingetragene Genossenschaft weitergeführt werden kann. Die CDU-Fraktion hatte einen umfassenden Prüfauftrag an die Stadtwerke Dinslaken beantragt — unter anderem zur wirtschaftlichen Situation, zur möglichen Nutzung der Abwärme für das Schwimmbad DINamare und zu alternativen Betreibermodellen. Wie die Zukunft der Halle konkret aussehen soll, sollen nun verschiedene Prüfaufträge zeigen — Ergebnisse werden noch in diesem Jahr erwartet.

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