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Femizid-Prozess in Duisburg: Der Angeklagte schweigt
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Femizid-Prozess in Duisburg: Der Angeklagte schweigt

Ein 26-jähriger Duisburger soll seine Frau und sein Kind laut Anklage im letzten Jahr aus Eifersucht mit dem Auto überrollt haben. Bisher schweigt der Angeklagte vor Gericht.

Veröffentlicht: Freitag, 01.03.2024 05:43

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Im Prozess um eine tödliche Auto-Attacke in Duisburg-Walsum schweigt der Angeklagte bisher zu den Vorwürfen. Laut RP soll der 26-jährige im Oktober mit 30 Stundenkilometern seine Frau und sein Kind überrollt haben. Die 19-Jährige starb, der 17 Monate alte Junge überlebte nur knapp. Seit gestern muss sich der Angeklagte wegen Mordes vor Gericht verantworten. Zeugen hatten ihn nach der Tat festgehalten, bis die Polizei kam.

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Die Anklage vermutet Eifersucht als Tatmotiv

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Der mutmaßliche Femizid hatte bundesweit für Entsetzen gesorgt. Der Mann soll laut Anklage aus Eifersucht gehandelt haben. Seine Frau wollte offenbar aus der gemeinsamen Wohnung in Walsum ausziehen, schreibt die RP. Zeugen hatten bei Vernehmungen geschildert, dass es vor der Attacke einen Streit zwischen den Eheleuten gegeben hat. Mehrere von ihnen sollen noch im laufenden Prozess aussagen. Ein Urteil soll am 12. März fallen.

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