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Flamingo im Krefelder Zoo an Geflügelpest gestorben
© Symbolbild
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Flamingo im Krefelder Zoo an Geflügelpest gestorben

Auch der Krefelder Zoo ist jetzt von der Geflügelpest betroffen. Nach dem Tod eines Flamingos mussten einige Bereiche für Besucher gesperrt werden. Der Rest bleibt aber geöffnet.

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Die Geflügelpest hat jetzt auch den Zoo in Krefeld erreicht. Bei einem toten Flamingo ist das Vogelgrippe-Virus nachgewiesen worden. Teile des Zoos bleiben deshalb bis auf weiteres für Besucher geschlossen. Dazu gehören das Regenwaldhaus, das Vogelhaus und der Pinguin-Pool. Die anderen Bereiche sollen aber planmäßig öffnen. Der Flamingo war in der Weihnachtswoche gestorben. Der Zoo hat daraufhin Hygienemaßnahmen und Futterversorgung angepasst.

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Seit Ende September Geflügelpestausbrüche in NRW

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Da nicht der ganze Zoo besucht werden kann, wird auf Tageskarten für Kinder und Erwachsene ein Rabatt von 50 Prozent angeboten. Der Betrag könne durch eine Spende aufgestockt werden. Seit Ende September wurde der Erreger der Vogelgrippe bereits in mehreren Geflügelbetrieben in NRW nachgewiesen. Auch bei mehreren Wildvögeln wurde die Krankheit entdeckt. Eine Ansteckung des Menschen mit Geflügelinfluenza ist nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts zwar prinzipiell möglich, aber äußerst selten.

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