
© Maurizio Gambarini/FUNKE Foto Services
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Inventur der Natur - so in etwa lässt sich zusammenfassen, was heute im Diersfordter Wald passiert ist. Bis etwa 14:30 Uhr waren rund 20 Experten im umzäunten Gebiet unterwegs, um die Tiere durchzuzählen. In der Zeit war das Areal gesperrt. Seit Ende des Jahres gehört das Naturschutzgebiet demnach dem Land. Und das hat Pläne: Unter anderem soll Rotwild verschwinden, mehr Wildschweine und Dammwild einziehen. Sie sollen dabei helfen, die ungeliebten Traubenkirschen und Büsche gar nicht erst großwerden zu lassen. Dammwild ist tagaktiv und wird sich in Zukunft Besuchern verstärkt zeigen, heißt es. Aktuell werden die Zählungen ausgewertet.
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