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Freispruch im Fall um Schutzgelderpressung in Kamp-Lintfort
© Foto: Lars Fröhlich / FUNKE Foto Services
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Freispruch im Fall um Schutzgelderpressung in Kamp-Lintfort

Zwei Männer aus Moers und Neukirchen-Vluyn waren wegen Schutzgelderpressung und Menschenraubs angeklagt. Jetzt sind sie freigesprochen worden, berichtet die NRZ.

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Zwei Männer aus Moers und Neukirchen-Vluyn waren angeklagt, weil sie einen Kiosk-Betreiber in Kamp-Lintfort bedroht und zu Schutzgeldzahlungen gezwungen haben sollen. Jetzt sind sie freigesprochen worden. Wie die NRZ berichtet, endete der Prozess gegen den 31-jährigen Mann aus Moers und den 41-jährigen Mann aus Neukirchen-Vluyn am Montag (05.10.) vor Gericht. Ihnen war von der Staatsanwaltschaft gemeinschaftlicher Menschenraub vorgeworfen worden. Laut NRZ reichte dem Gericht die Beweislage für eine Verurteilung allerdings nicht aus. Die Aussagen der Beteiligten seien widersprüchlich gewesen, zudem hätte ein Geschädigter seine Angaben während des Prozesses zurückgezogen.

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Geldstrafe wegen scharfer Waffe

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Für den 41-Jährigen gab es laut NRZ dennoch eine Konsequenz: Er muss eine Geldauflage von 3.150 Euro wegen unerlaubten Waffenbesitzes zahlen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung war bei ihm eine umgebaute, scharfe Schusswaffe gefunden worden. Er hatte behauptet, nichts von dem Umbau gewusst zu haben, das Gericht glaubte ihm aber nicht. Mit dem Freispruch von den schwereren Vorwürfen ist laut NRZ zudem eine Entschädigung für die zuvor verbüßte Untersuchungshaft verbunden. Hier geht es zum vollständigen Artikel der NRZ.

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