
© Lars Fröhlich / FUNKE Foto Services
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Die Gastronomen Ludger Hullermann (Gaststätte Maaß), Maik Zimmermann (km800), Andreas Nick (V-Haus), und Jörg Springer (SchnierStrax) (v.l.n.r.) vor dem Lokal "km800" in Dinslaken. Sie wollen gemeinsam noch mit Theocharis Kremmidas (Zorbas) (nicht im Bild) eine Initiative gründen, um auf die coronabedingten Sorgen in der Gastronomie aufmerksam zu machen.
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Gastronomen gehen auf die Barrikaden. In Dinslaken ahben sich einige zusammengeschlossen, die eine Initaitive gründen wollen. Maik Zimmermann von KM800 sagte der NRZ - "wir können für die steigenden Corona-Zahlen nicht in Sippenhaft genommen werden". Auch das RKI sagt die Ansteckungsrate in Restaurants und Kneipen ist eher gering. Ab Montag sollen neue verschärfte Maßnahmen gelten. Eigentlich soll ähnlich wie im Frühjahr wieder alles zu machen - außer die Schulen und Kitas. Ministerpräsident Armin Laschet verteidigt die harten Maßnahmen - wir wissen von 75% der Fälle nicht, wo sie herkommen.
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