
Eignet sich Grubenwasser als Wärmequelle für die Energieversorgung? Dieser Frage geht gerade die Ruhrkohle AG mit einer Machbarkeitsstudie nach. Die läuft zwar aktuell für ein Wohnquartier in Hattingen, aber auch unsere Region könnte laut NRZ von dem Wissen profitieren. Ab 2030 soll zwischen Hünxe und Dinslaken im großen Stil Grubenwasser hochgepumpt und in den Rhein geleitet werden. Das hat eine Temperatur von 35 Grad. Hünxe hat deshalb auch schon das Potenzial im Blick. Hier geht es zum kompletten NRZ-Artikel.
Ewigkeitslasten als Chance für neue Energieprojekte
Seit 2018 gibt es keinen Bergbau mehr im Ruhrgebiet. Der Umgang mit den Ewigkeitslasten bleibt aber ein großes und vor allem kostenintensives Thema. Zuständig dafür ist die RAG - etwa fürs Abpumpen des Grundwassers. Sie schaut deshalb immer, ob ihre Aufgabe nicht auch mit Chancen verbunden ist. Das Projekt in Hattingen könnte ein Anfang sein. Ziel ist hier die klimaneutrale Wärmeversorgung für ein Wohnquartier. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden im nächsten Sommer erwartet.