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Hochschule Rhein-Waal muss sparen und Stellen streichen
© Fotoagentur Ruhr Moers
Das war die connect me 2024 an der Hochschule Rhein-Waal.
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Hochschule Rhein-Waal muss sparen und Stellen streichen

Weniger Geld für die Hochschulen in NRW. Die Hochschule Rhein-Waal rechnet mit harten Einschnitten und will Stellen sozialverträglich abbauen.

Veröffentlicht: Dienstag, 18.03.2025 12:09

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Die Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort muss sparen. NRW möchte die Zuschüsse für Hochschulen und Universitäten ab dem nächstem Jahr um 225 Millionen Euro senken. Konkrete Zahlen dazu sollen erst Mitte des Jahres veröffentlicht werden, die Hochschule Rhein-Waal rechnet mit einer Budgetkürzung von etwa 10 Prozent. Laut NRZ bringen die Sparmaßnahmen in Kamp-Lintfort auch Personalabbau mit sich, Ziel sei es aber möglichst wenige Stellen zu reduzieren. Hier geht es zum kompletten NRZ-Artikel.

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Um sich auf die Kürzungen nächstes Jahr vorzubereiten, wird jetzt überlegt, an welchen Stellen die Hochschule Geld einsparen kann. Dr. Petra Radtke, Leitung der Stabsstelle des HSRW-Präsidiums ist sich sicher, dass unter den fehlenden Zuschüssen nicht nur das Personal leiden wird, sagt sie gegenüber der Zeitung: „Die Unterfinanzierung gefährdet nicht nur die Qualität der wissenschaftlichen und anwendungsorientierten Ausbildung, sie vernachlässigt ebenso den generellen Bildungs- und Forschungsauftrag. Darunter wird die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen unseres Landes leiden“.

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