
© rcfotostock - stock.adobe.com
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Eine Duisburgerin soll im vergangenen Sommer ihre 84-jährige Nachbarin brutal erstochen haben. Die Tat soll sie dann einer dementen Seniorin in die Schuhe geschoben haben. Ab heute steht die 46-Jährige wegen heimtückischen Mords vor Gericht. Laut WAZ wollte die Angeklagte vertuschen, dass sie Geld vom Konto der Nachbarin kassiert hatte. Das soll sie im Casino verzockt haben.
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Urteil wird im Juni erwartet
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Die 46-Jährige soll ihr Opfer im Schlaf überwältigt haben. Als Tatwaffe diente ihr der Anklage nach ein 20 Zentimeter langes Küchenmesser. Nach dem Prozessauftakt sind noch sechs weitere Verhandlungstage angesetzt. Rund 30 Zeugen werden angehört, darunter auch ein Sachverständiger. Das Urteil könnte Anfang Juni fallen. Hier geht es zum kompletten WAZ-Artikel.
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