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Im Prozess um die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung in Mülheim an der Ruhr bestreiten die drei Angeklagten den Tatvorwurf. Einer der Anwälte sagte vor dem Duisburger Landgericht, der Geschlechtsverkehr sei einvernehmlich gewesen. Die drei Jugendlichen zwischen 14 und 15 Jahren sollen im Sommer eine 18-jährige Frau in einem Waldstück in Mülheim vergewaltigt haben. Auch zwei Zwölfjährige waren laut Staatsanwaltschaft dabei. Weil sie noch nicht stafmündig sind, waren die Ermittlungen gegen sie eingestellt worden.
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