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Ein Bürger aus Dinslaken hat einen ungewöhnlichen Vorschlag eingereicht: eine Katzensteuer für die Stadt. Sein Argument: Freigänger-Katzen jagen Vögel und andere Tiere und belasten so die Natur. Die Stadtverwaltung sieht das aber anders und lehnt den Antrag klar ab. Der Grund: Anders als Hunde sind Katzen nicht registriert, viele leben als Freigänger oder sogar herrenlos. Eine faire Erfassung wäre also kaum möglich, und der Verwaltungsaufwand stünde in keinem Verhältnis zu den Einnahmen.
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Finale Entscheidung soll heute fallen
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Heute (Am 28. September) entscheidet der Haupt- und Finanzausschuss endgültig darüber. Die Verwaltung schlägt jedoch vor, den Bürgerantrag auf Einführung einer Katzensteuer abzulehnen.
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