
Die Dinslakener Martinikirmes könnte offenbar künftig wieder in die Innenstadt zurückkehren. Die Stadt überlegt gerade, ob und wie sich die Idee umsetzen lässt. Laut NRZ sind dazu schon Gespräche mit den Schaustellern geplant. Bis 2012 war der große Rummel traditionell im Zentrum. Durch den Bau der Neutor Galerie zog die Martinikirmes dann an die Trabrennbahn. Die war aber von Anfang an keine Dauerlösung, weil hier ein Wohnquartier entstehen soll. Hier geht es zum kompletten Artikel.
Nach wie vor weniger Platz als früher
Durch das Einkaufszentrum bleibt das Problem, dass nicht mehr derselbe Platz zur Verfügung steht wie damals. Man müsse „kreativ werden“, wird Dinslakens Bürgermeister Simon Panke in der NRZ zitiert. Als positive Beispiele, dass es klappen kann, benennt er etwa die große Sterkrader Fronleichnamskirmes. Sicher ist: In diesem Jahr bietet das Areal um die Trabrennbahn vom 6. bis 10. November nochmal Platz für rund 120 Fahrgeschäfte und Buden. Über 160.000 Besucher werden erwartet.