Nach dem schweren Unglück an einer Bahnstrecke in Recklinghausen mit einem toten und einem schwerstverletzten Kind ist die Betroffenheit groß. Ein Güterzug hatte die beiden Jungen gestern Abend in Recklinghausen erfasst. Die Ermittlungen der Polizei zu dem Unglück dauern weiter an. Dabei wird die Frage zu klären sein, warum die Kinder dort auf den Gleisen unterwegs waren.
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Innenminister Reul reiste zu Unglücksort
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Das neunjährige schwerstverletzte Kind kämpfte ums Überleben, sagte Innenminister Herbert Reul (CDU) in der Nacht. Die gute Nachricht am Morgen: Der Junge ist außer Lebensgefahr. Reul war an den Unfallort nach Recklinghausen gereist. Er sprach von einem großen "Drama, wenn Kindern so etwas passiert". "Es ist fürchterlich!" Unklar sei, wie es zu dem Unglück kommen konnte.
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