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Kritik an geplanter Flüchtlingsunterkunft in Wesel
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Kritik an geplanter Flüchtlingsunterkunft in Wesel

Wesel möchte eine Unterkunft für Geflüchtete in einem früheren Autohaus einrichten. Der abgelegene Ort an der Stadtgrenze bereitet Voerde anscheinend Sorge.

Veröffentlicht: Dienstag, 12.05.2026 05:24

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Wesel braucht neue Unterkünfte für Geflüchtete, weil andere wegfallen. Zu den Favoriten gehört das frühere Autohaus Wellmann mit Platz für 75 Bewohner. Dagegen regt sich aber Widerstand. Laut NRZ bittet die Nachbarstadt Voerde, einen anderen Standort zu wählen. Sie fürchtet, dass die Aufgabe der Integration auf sie verlagert wird. Demnach verweist sie auf die abgelegene Lage. Zum Einkaufen etwa wäre Voerde-Friedrichsfeld näher als Wesel.  

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Technisch schnell und gut umsetzbar

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Am 19. Mai entscheidet der Weseler Rat über die neuen Unterkünfte für Geflüchtete. Nötig sind sie, weil Hansaringschule und ein früheres Seniorenheim als Übergangswohnheime nicht mehr genutzt werden können. Das frühere Autohaus an der Neuen Hünxe Straße wird favorisiert, weil es technisch gut und schnell umsetzbar ist. Die Verwaltung verweist außerdem auf eine nahegelegene Busverbindung in die Innenstadt. Hier geht es zum kompletten NRZ-Artikel.

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