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Hier finden Bauarbeiten statt (Symbolbild).
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Hier finden Bauarbeiten statt (Symbolbild).
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Landesregierung lehnt B57-Dialog für Alpen ab

Die Landesregierung lehnt bessere Kommunikation zur B57-Baustelle ab. Ein Landtagsabgeordneter aus Kamp-Lintfort zeigt sich enttäuscht.

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Die B57 zwischen Alpen und Xanten-Birten bleibt ein Streitthema. Landtagsabgeordneter René Schneider aus Kamp-:intfort hatte im September die zuständigen Ministerien um eine bessere Kommunikation für die betroffenen Unternehmer gebeten. Hintergrund war ein Ortstermin mit Gewerbetreibenden entlang der B57. Sie wünschen sich frühzeitige Informationen, wann die Baustelle weiterwandert. Konkret hatte Schneider einen festen Ansprechpartner und einen Vor-Ort-Termin gefordert. Straßen.NRW hatte diese Wünsche zunächst abgelehnt. Jetzt liegt auch die Antwort des zuständigen Ministers vor. Sie fällt aus Sicht des Abgeordneten enttäuschend aus.

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Schneider kritisiert Antwort aus Düsseldorf

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Verkehrsminister Oliver Krischer (Die Grünen) verweist in seinem Schreiben auf Pressemitteilungen und einen Flyer als Informationsquelle für die Anlieger. Konkrete Wünsche wie einen festen Ansprechpartner oder einen Vor-Ort-Termin erfüllt er damit nicht, kritisiert Schneider (SPD). Er nennt die Antwort ein starkes Stück und spricht von maximalem Desinteresse an der Situation vor Ort. Unterschrieben ist der Brief nur vom Verkehrsminister. Die zuständige Wirtschaftsministerin hatte ihn um die Antwort gebeten, tritt selbst aber nicht in Erscheinung. Schneider kritisiert das offen und sagt, die Ministerin ducke sich weg. Für die Unternehmer entlang der B57 bleibe die Lage damit unverändert schwierig.

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