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Lebensgefahr nach Messerstecherei auf Rheinberger Kirmes
© Frank Oppitz / FUNKE Foto Services
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Lebensgefahr nach Messerstecherei auf Rheinberger Kirmes

In Rheinberg ist ein Mann auf der Kirmes durch ein Messer lebensgefährlich verletzt worden. Laut Polizei gab es zuvor einen Streit zwischen drei Männern.

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In Rheinberg ist die Schützenkirmes offenbar von einer Messerstecherei überschattet worden. Laut Polizei erlitt ein junger Mann am Samstagabend (01. August) lebensgefährliche Verletzungen. Zuvor sollen drei Männer in Streit geraten sein, berichten Augenzeugen. Zu der Attacke kam es in der Nähe des Schießstandes, heißt es in der NRZ. Im Zelt feierten zur Tatzeit rund 300 Menschen. Auch die Kirmesbesucher draußen reagierten besonnen.

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Besonnenheit bei Besuchern und Veranstaltern

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Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt, die Polizei Duisburg hat eine Mordkommission eingerichtet. Das zuständige Kriminalkommissariat sucht weitere Zeugen, die Angaben zu der Tat oder der Motivlage machen können. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.

Die Sebastianer als Veranstalter des Schützenfestes und der Kirmes reagierten in der Zeitung mit Fassungslosigkeit: "Wir hatten gehofft, dass so ein Vorfall an uns vorübergehen würde, aber jetzt ist es passiert." Am wichtigsten sei, dass das Opfer wieder gesund werde. Bürgermeister Philipp Richter bittet in der NRZ darum, sich nicht an Gerüchten zu beteiligen.

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Polizei bittet Euch um Hilfe

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Die Polizei bittet Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung bei der Aufklärung der Tat. Personen, die Videos oder Fotos von dem Vorfall gefertigt haben, werden gebeten, diese im Hinweisportal der Polizei unter dem Ereignis "Rheinberg: Versuchtes Tötungsdelikt Schützenfest 01.08.2026" hochzuladen. Das Portal ist bis zum Ablauf des 16.08.2026 eingerichtet.

Alle weiteren Hinweise nehmen die Ermittlerinnen und Ermittler des Kriminalkommissariats 11 unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.

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