
Im Prozess um einen Mord in Duisburg-Meiderich ist das Urteil gefallen. Der 38-jährige Angeklagte muss laut WAZ lebenslang in Haft. Das Gericht sah es als erwiesen, dass er heimtückisch gehandelt hat. Der Mann hatte im Februar einen 51-Jährigen auf offener Straße erstochen. Das Motiv blieb bis zuletzt auch vor Gericht rätselhaft. Offenbar waren sich die beiden Männer zufällig begegnet. Es hatte außerdem wohl nur einen kurzen Wortwechsel gegeben. Der 38-Jährige hatte das Messer in die Brust gestoßen. Das Opfer starb später trotz Not-OP im Krankenhaus.
Zeuge hatte den Täter verfolgt
Nach der Tat hatte ein Zeuge den 38-Jährigen verfolgt und die Polizei zu ihm hin gelotst. Die hatte ihn dann festnehmen können. Vor Gericht hatte der Angeklagte dann den Messerangriff bestritten. Er sprach laut Zeitung von einer Verwechslung. In seiner Jacke war allerdings die Tatwaffe gefunden wurde. Eine psychiatrische Gutachterin hatte den Mann als voll schuldfähig eingestuft. Hier geht es zum kompletten WAZ-Artikel.