
© Danny Elskamp - stock.adobe.com
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Nach dem Fund einer Leiche auf dem A40-Rastplatz bei Rheurdt sitzt der Tatverdächtige in U-Haft. Es handelt sich im den 30-jährigen Geschäftspartner des Opfers. Der 36-Jährige war durch einen Kopfschuss gestorben und am Donnerstag in einem Auto auf dem Rastplatz gefunden worden. Die Polizei geht davon aus, dass der eigentliche Tatort rund 150 Kilometer entfernt in Hagen liegt. Laut Medienberichten sollen Täter und Opfer hier auf einem Schrottpatz gearbeitet haben.
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Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an
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Schon kurz nach dem Fund der Leiche hatte die Polizei den 30-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Um das Motiv zu ermitteln, hat sich eine Mordkommission in Hagen gebildet. Nähere Angaben zum Ablauf und den Hintergründen machten Polizei und Staatsanwaltschaft weiterhin nicht.
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