
In Kamp-Lintfort steht ein LKW voll mit Hilfsgütern für die Ukraine bereit. Die Freie evangelische Gemeinde Hoerstgen hat in den vergangenen Wochen Spenden gesammelt. Die Welle der Hilfsbereitschaft war enorm. Unter anderem kamen Matratzen, Rollatoren, Fahrräder, Spielzeug, Kinderwagen und Kinderbetten für das Krisengebiet zusammen. Jetzt wurden die Hilfsgüter für den Transport in 1000 Bananenkartons und 700 Säcke verpackt. 24 Freiwillige haben dabei mitgemacht. In den nächsten Tagen soll der LKW in die Ukraine starten.
Zweiter LKW soll im April starten
Bisher konnte nur die Hälfte aller Spenden im LKW verstaut, mehr Platz war nicht. Wegen der großen Menge plant die Gemeinde deshalb eine zweite Lieferung. Die Organisatoren stehen schon mit der Auslandshilfe in Kontakt, ob im April ein zweiter LKW nach Hoerstgen kommen kann, um die restlichen Hilfsgüter abzuholen. Jeder Transport verursacht allerdings auch Zusatzkosten zwischen 3.000 und 4.000 Euro. Geldspenden sind deshalb sehr willkommen. Hier gibt es weitere Infos.