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Luxuszug bringt Promis von Duisburg bis nach China
© Jochen Nühlen
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Luxuszug bringt Promis von Duisburg bis nach China

Von Duisburg aus geht's demnächst bis nach China. Im Gepäck: jede Menge Prominenz und ein ungewöhnliches Konferenzformat.

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Von Duisburg aus startet bald eine ganz besondere Reise. In einem Luxuszug macht sich eine fahrende Konferenz auf den Weg bis nach China. Die Unternehmerin Jovanka Porsche hat Prominenz aus Wirtschaft und Politik dazu eingeladen - darunter Armin Laschet und Telekom-Chef Tim Höttges. Die rund 80 Teilnehmer diskutieren auf dem Weg entlang der Seidenstraße über Themen wie KI, Stadtplanung, Lebensmittelsicherheit und die Zukunft der Arbeit. Nicht jeder legt dabei allerdings die ganze Strecke zurück. An Bord passen immer 30 Teilnehmer. Am Sonntag geht es los. Rollen soll der Luxuszug bis zum 4. November.

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Duisburg als Tor zur Seidenstraße

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Bei verschiedenen Zwischenstationen wird in mehreren Städten auch öffentlich vor Publikum diskutiert. Die Ergebnisse der Reise sollen später veröffentlicht werden. Dass die Reise ausgerechnet in Duisburg beginnt, ist kein Zufall. Die Initiatorin hat die Stadt bewusst wegen ihrer hohen Symbolkraft gewählt. Der Duisburger Hafen ist der größte Binnenhafen der Welt und ein entscheidender Knotenpunkt auf der neuen Seidenstraße. Von hier aus führt eine 11.000 Kilometer lange Güterzugstrecke direkt nach China.

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Das Projekt trägt den Titel „Wege in die Zukunft". Porsche will damit ein neues Konferenzformat abseits von Großereignissen wie dem Weltwirtschaftsforum in Davos schaffen. Einige der Waggons sind luxuriös ausgestattet, etwa mit Bar, Piano oder goldenen Waschbecken. Für 2027 plant die Initiatorin bereits eine weitere Zugreise, dieses Mal durch Kenia. Das Handelsblatt hat unter anderem einen Artikel zu der Luxusreise veröffentlicht.

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