
In Dinslaken starten heute gleich mehrere Baustellen. Auf der viel befahrenen Karl-Heinz-Klingen-Straße wird etwa eine Stromleitung verlegt. Deshalb wird sie für sechs Tage komplett gesperrt. Betroffen ist der Bereich zwischen Karlstraße und Hünxer Straße. Auf der Dr.-Otto-Seidel-Straße laufen außerdem Vorarbeiten für neuen Asphalt: Sie wird für vier Tage zur Einbahnstraße in Richtung Innenstadt. Und in Lohberg erneuern die Stadtwerke auf der Kohlenstraße die Trinkwasserleitungen. Die Baustelle wandert dort in den nächsten zwölf Wochen abschnittsweise. Entsprechende Umleitungen sind überall ausgeschildert.
Umleitungen in Dinslaken für Autofahrer und Radfahrer
Auf der Karl-Heinz-Klingen-Straße werden Autos bis zum 22. August über die Max-Eyth-Straße und die Hünxer Straße umgeleitet. Auch Radfahrer und Fußgänger müssen in diesem Bereich auf andere Wege ausweichen. Die Einbahnstraßenregelung auf der Dr.-Otto-Seidel-Straße Richtung Innenstadt dauert bis 20. August. Wer in die Gegenrichtung fahren möchte, wird über die Marktstraße, Kreuzstraße, Duisburger Straße und die Willy-Brandt-Straße geleitet. Die Gehwege bleiben passierbar. In der Kohlenstraße wird jeweils auf Höhe der Baugrube gesperrt, die Zufahrt in die Kohlenstraße bleibt aber von beiden Seiten möglich.
Hintergrund der Bauarbeiten in Dinslaken
Auf der Karl-Heinz-Klingen-Straße verlegen die Stadtwerke neue 10-kV-Mittelspannungskabel. Die Maßnahme sichert damit die Stromversorgung mehrerer Dinslakener Stadtteile, auch mit Blick auf künftig steigende Anforderungen. Die Karlstraße bleibt nördlich und südlich der Kreuzung weiterhin befahrbar. Bei der Dr.-Otto-Seidel-Straße geht es um Vorarbeiten für eine spätere Fahrbahndeckenerneuerung. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der B8 und der Marktstraße. Die Arbeiten in der Kohlenstraße schließen an eine bereits abgeschlossene Baumaßnahme in der Steinstraße an. Dort hatten die Stadtwerke zuvor ebenfalls Trinkwasserleitungen erneuert. In der Kohlenstraße wandert die Baustelle nun von Hausnummer 48 bis Hausnummer 2. Laut Stadtwerken dienen alle drei Maßnahmen der langfristigen Versorgungssicherheit in Dinslaken.