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Moers eröffnet Dokumentarfilmfestival DOXS RUHR
© Stefan Arend / FUNKE Foto Services
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Moers eröffnet Dokumentarfilmfestival DOXS RUHR

Moers ist in diesem Jahr Startpunkt für ein besonderes Filmfestival. Ab dem 7. Oktober zeigt DOXS RUHR Dokumentarfilme extra für junge Menschen.

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DOXS RUHR geht 2026 in die 14. Runde. Das Festival eröffnet am 7. Oktober im Movie Center Moers. Gezeigt wird die Doku-Satire "Dies ist kein französischer Film" von Regisseur Tom Adjibi. Der Film feiert in Moers seine Deutschlandpremiere. Er handelt von Vorurteilen und Rassismus im Filmgeschäft. Nach der Vorführung gibt es ein Filmgespräch. Los geht es um 9 Uhr. Das Festival läuft anschließend bis zum 18. Oktober an mehreren Standorten im Ruhrgebiet.

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DOXS RUHR zeigt 33 Filme aus Europa

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Insgesamt stehen beim Festival 33 Kurz- und Langfilme auf dem Programm. Mehrere Filme feiern in diesem Jahr ihre Deutschlandpremiere, darunter auch der Eröffnungsfilm aus Moers. Die Filme drehen sich um Themen wie Diversität, gesellschaftliche Normen und das Verhältnis zwischen Mensch und Tier. "Rebellische Körper prägen das diesjährige Festivalprogramm", sagt Gudrun Sommer, Festivalleiterin von DOXS RUHR. Neu ist in diesem Jahr ein sogenanntes Reallabor. Dort diskutieren Fachleute über Inklusion in der Medienbildung. Für Schulen gibt es außerdem zusätzliche Vorstellungen in Mülheim an der Ruhr, Essen und Dortmund. Diese Termine sind laut Veranstalter aber schon fast ausgebucht.

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