Mutmaßlicher Bahnhofstäter von Voerde schweigt weiter

Der tödliche Stoß am Voerder Bahnhof liegt jetzt drei Wochen zurück - und die Suche nach irgendeiner Erklärung für die unfassbare Tat geht weiter. Der Staatsanwalt hofft auf das psychiatrische Gutachten.

© Radio K.W.

Drei Wochen nach dem tödlichen Stoß am Voerder Bahnhof wird weiter nach dem Motiv gesucht. Gehofft wird jetzt, dass sich der 28jährige Beschuldigte gegenüber dem Psychiater äußert. Er soll laut dpa zumindest Gesprächsbereitschaft angedeutet haben. Auch wird er weiter auf Drogen untersucht. Spuren von Kokain waren schon im Blut gefunden worden. Ungeklärt ist aber, ob der Hamminkelner auch zur Tatzeit unter Drogen stand. Er soll sein Opfer - eine ihm völlig unbekannte 34jährige Mutter - unvermittelt aufs Gleis gestoßen haben.

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