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Nach Mord in Voerde - 47-Jähriger bestreitet Vorwürfe
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Nach Mord in Voerde - 47-Jähriger bestreitet Vorwürfe

Nach dem mutmaßlichen Auftragsmord in Voerde hat der Lebenspartner des Opfers eine Tatbeteiligung bestritten. Der 47-Jährige steht mit zwei weiteren Angeklagten vor Gericht.

Veröffentlicht: Mittwoch, 07.01.2026 07:23

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Im Prozess um den mutmaßlichen Auftragsmord in Voerde schweigt der Hauptangeklagte bisher. Über seinen Verteidiger bestreitet er lautet NRZ aber die Tat. Vor rund einem Jahr war seine 52-jährige Partnerin in Friedrichsfeld niedergestochen worden. Laut Anklage hatte der 47-Jähriger seinen Bruder zur Tat angestiftet. Der wiederum soll zwei Männer als Auftragskiller engagiert haben. Die Staatsanwaltschaft geht von Habgier aus. Erbeutet wurden ein Tablet und rund 2500 Euro. Drei Angeklagte sitzen in Untersuchungshaft, einer ist auf der Flucht. 

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Rätsel noch über das genaue Motiv

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Der 47-jährige Angeklagte soll seinem Bruder erzählt haben, dass die Voerderin durch ihre Arbeit bei einem Juwelier manchmal Gold und Bargeld im Wert von über 100.000 Euro bei sich trug. Das berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft Duisburg. Die Frau war am 7. Februar auf offener Straße vor ihrem Haus in Friedrichsfeld niedergestochen worden. Passanten fanden sie schwer verletzt, die Reanimationsversuche blieben erfolglos. Hier geht es zum kompletten NRZ-Artikel.

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