
In Schermbeck ruhen aktuell die Arbeiten an der neuen Grundschule. Ein Rechtsstreit sorgt laut NRZ für einen kompletten Baustopp. Eine Firma hatte sich erfolgreich über das Vergabeverfahren beschwert. Dagegen zieht die Gemeinde jetzt vors Oberlandesgericht. Dem 50-Millionen-Euro-Projekt droht damit eine massive Verzögerung. Noch steht nicht einmal der Termin. Eigentlich soll der neue Schulcampus zum Schuljahr 2028/29 fertig sein. Schon die Planung hatte sich durch einen Bürgerentscheid hingezogen.
Vier moderne Lernhäuser geplant
An der Weseler Straße in Schermbeck soll ein hochmoderner Campus entstehen. Für die Gemeinde ist es das größte kommunale Bauprojekt in ihrer Geschichte. Die Planungen sehen vier lichtdurchflutete, miteinander verbundene „Lernhäuser“ rund um eine zentrale Aula vor. Neben klassischen Klassenräumen sind auch Differenzierungsbereiche für kleine Gruppen, eine Bibliothek, eine Küche sowie eine Zweifachturnhalle vorgesehen. Hier geht es zum kompletten NRZ-Artikel.