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Neue Aussage im Dingdener Mordprozess
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Neue Aussage im Dingdener Mordprozess

Im Mordprozess um einen 61-Jährigen aus Hamminkeln-Dingden hat der dritte Angeklagte ausgesagt – nur ein Diebstahl sei geplant gewesen.

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Im Mordprozess um einen getöteten 61-Jährigen aus Hamminkeln-Dingden hat nun auch der dritte Angeklagte ausgesagt. Am achten Verhandlungstag ließ der 19-Jährige eine Erklärung verlesen. Ihm zu folge sei ursprünglich nur ein Diebstahl geplant gewesen, Gewalt habe keine Rolle gespielt. Das schreibt die NZ. Von der tödlichen Gewalt im Keller habe der 19-Jährige nichts gewusst. Erst später habe er vom Tod des Mannes erfahren. Bereits zuvor hatten die beiden Mitangeklagten ihr Schweigen gebrochen und ähnliche Darstellungen abgegeben. Allerdings gibt es weiterhin offene Fragen – unter anderem zu einem Video, das mutmaßlich Gewalthandlungen zeigen soll. Der Prozess dauert noch bis mindestens März. Hier geht es zum vollständigen NRZ-Artikel.

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Zeugin berichtet von Video und Blutflecken

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Eine Ex-Freundin eines der Angeklagten hatte zuvor vor Gericht ausgesagt und die drei angeklagten Bocholter dabei schwer belastet. Die 20-jährige Bocholterin berichtet in der Zeitung bereits früher von einem Video, das ihr Ex-Freund ihr gezeigt haben soll. Auf dem Video war nach ihren Angaben ein gefesselter und blutender Mann zu sehen. Der Angeklagte soll ihr gesagt haben, es handle sich um einen säumigen Schuldner. Die Zeugin will außerdem Blutflecken an der Kleidung ihres Ex-Freundes bemerkt haben. Das war nach ihren Angaben am Tatwochenende im Juni vergangenen Jahres. Auch eine Bankkarte mit dem Vornamen des späteren Opfers will sie auf ihrem Küchentisch gesehen haben.

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