
© Sebastian Falke, Radio KW
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K+S hat zwei Millionen Euro in den Standort Rheinberg-Borth investiert. Die Grubenwehr des Salzbergwerks hat dafür eine neue Unterkunft bekommen. Das neue Gebäude ist viel funktionaler als die alte Kaue. Auf den 600 Quadratmetern Nutzfläche ist auch die medizinische Abteilung untergebracht. Das bedeutet kurze Wege für die im Ernstfall bis zu 38 Mann starke Grubenwehr.
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Bisher gab es für die Grubenwehr zum Glück kaum Einsätze
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Einsätze gab es in den vergangenen 25 Jahren nur fünf für die Grubenwehr - ohne Verletzte. Trotz der wenigen Unfälle will die Belegschaft aber gewappnet sein, denn nach dem Ende des Steinkohlebergbaus können die Grubenwehren der RAG sie nicht mehr unterstützen. Im Ernstfall muss die Grubenwehr also längere Einsätze unter Tage auch alleine bestreiten.
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