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Ein Kellner arbeitet an einer Bar (Symbolbild).
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Ein Kellner arbeitet an einer Bar (Symbolbild).
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"No Shows" sind auch im Kreis Wesel ein Problem

Restaurants leiden immer öfter darunter, dass Gäste reservieren, aber gar nicht erscheinen. Einige im Kreis Wesel machen gute Erfahrungen mit einem Erinnerungsservice.

Veröffentlicht: Dienstag, 06.01.2026 16:01

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Reservieren und dann nicht erscheinen - das wird für Restaurants immer öfter zum Problem. In einer landesweiten DEHOGA-Umfrage gaben 87 Prozent an, dass die sogenannten "No Shows" zu ihrem Alltag gehören. Rund zwei Drittel der Gastro-Betriebe spüren außerdem eine Zunahme. Die Folge sind teils heftige Umsatzeinbußen. Einige Restaurants in Wesel und Hamminkeln haben laut NRZ deshalb einen Erinnerungsservice eingerichtet. Das funktioniert etwa über ein modernes Reservierungssystem. Seitdem konnte die Reservierungen ohne Absagen drastisch gesenkt werden.

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40 Prozent setzen auf Erinnerungsservice

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Restaurants nutzen zum Beispiel das Reservierungstool „OpenTable“. Darüber erhalten Gäste mindestens zwei Erinnerungen. Die Gastrobetriebe sehen dann, ob reagiert oder storniert wird. Das Restaurant ART in Flüren konnte die "No Shows" dadurch von zehn auf drei Prozent senken, schreibt die Zeitung. Bei der DEHOGA-Umfrage unter 250 Betrieben kam heraus, dass etwa 40 Prozent mittlerweile auf einen aktiven Erinnerungsservice setzen. 3,3 Prozent der Befragten nehmen dagegen gar keine Reservierungen mehr an. Das Risiko geplatzter Termine wurde ihnen zu groß. Hier geht es zum kompletten NRZ-Artikel.

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