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On-Demand-Taxi ODI wird zum Jahresende eingestellt
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On-Demand-Taxi ODI wird zum Jahresende eingestellt

Das On-Demand-Taxi ODI fährt nur noch bis morgen. Die vier Städte am Niederrhein können das Projekt nicht mehr finanzieren.

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Nur noch bis morgen kann das On-Demand-Taxi „ODI“ gebucht werden. Die wir4-Städte Moers, Kamp-Lintfort, Rheinberg und Neukirchen-Vluyn stellen das Angebot zum Ende des Jahres ein. Das "Taxi auf Abruf" hatte zuletzt immerhin über 8.000 registrierte Nutzer. Es fehlte aber ein tragfähiges Finanzierungsmodell. Kosten und Personalaufwand waren zu hoch. Mit ODI konnten Fahrten per App gebucht werden, die dann von örtlichen Taxi- und Mietwagenunternehmen durchgeführt wurden - etwa von der NIAG. 

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Das Angebot war als Förderprojekt des Landesverkehrsministeriums gestartet. 1,8 Millionen Euro flossen in fünf Jahren in die Umsetzung. Nach offiziellem Ende der Förderung erwirkten die Städte Moers, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn und Rheinberg die Verlängerung des Projektes um ein weiteres Jahr. Dazu brachten sie rund 560.000 Euro kommunalen Eigenanteil auf. 

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